Nussecken ♥ ♥

Nussecken

Nussecken

Zur Geschichte:

Dies ist nun das zweite neue Rezept, dass ich in diesem Jahr ausprobiert habe. Lustigerweise ist mir, als ich diesen Beitrag verfasst habe, aufgefallen, dass ich die Aprikosenmarmelade vergessen habe. 😀 Naja, Schwamm drüber. Nun ist’s eh zu spät. 😉

Diese Haselnussecken waren gar nicht auf meinem ursprünglichen „Plätzchen-Planungszettel“. 😀 Ich habe sie für meinen Freund gemacht. Er hat sie vor kurzem neu entdeckt und war ganz scharf auf sie. 🙂

Nussecken

Nussecken

Ich muss sagen, dass der Teig aus irgendeinem Grund sehr schwer auszurollen war, bzw. mich total genervt hat. Er war klebrig und wurde deshalb uneben verteilt. Die Butter war wohl zu warm. Vielleicht sollte man den Teig doch für eine Weile in den Kühlschrank stellen… Probiert es einfach mal aus und sagt Bescheid, wenn Ihr irgendeinen Trick fürs ausrollen habt oder denkt, dass das Rezept nicht ganz stimmt. 😉 Der „zwischen Backpapier ausrollen“ Trick hat da leider nicht so gut funktioniert. Die Hälfte des Mürbeteiges blieb am Papier kleben und ich musste die Löcher manuell stopfen. Das war ein Teigdrama, ich sag’s Euch…

♥ Eure Dark Angel ♥
Zu den Ecken!…

Käsekuchen mit Baiser ♥ ♥ ♥

Käsekuchen mit Baiser

Käsekuchen mit Baiser

Zur Geschichte:

Diesen leckeren Käsekuchen habe ich schon im September gebacken. Laut Fotodatierung. 😀 Ich bin mir nicht mehr sicher, warum oder weshalb er gebacken wurde. 😀 Allerdings hatte es sicher seinen Grund…. Irgendeine Feier, Party oder einen Anlass gibt es ja immer. 😉

Vorenthalten möchte ich Euch das leckere Rezept auf jeden Fall nicht! Der Käsekuchen ist super lecker und ausgiebig getestet worden. Er ist einer unserer Lieblingskäsekuchenrezepte! 😉

Käsekuchen mit Baiser

Käsekuchen mit Baiserhaube

♥ Eure Dark Angel ♥

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Apfelkuchen mit Mürbeteig ♥ ♥

Apfelkuchen-(2-OKtober)-(4)

Apfelkuchen mit Mürbeteig

Zur Geschichte:

Meine Oma hatte vor kurzem Geburtstag. Zur Feier des Tages buk ich ihr einen Apfelkuchen. Das hatte natürlich nichts damit zu tun, dass wir noch ca. 20 kg und gefühlte 300 Äpfel in 20 verschiedenen Schüsseln an allen Stellen in der Küche stehen hatten… 😀

Ich entschied mich für eine einfache Mürbeteigvariante. Der Mürbeteig bildet den Boden, Rand und Deckel, während die Füllung einzig und allein aus vielen Äpfeln, Zucker und Zimt besteht. Von einem Mangel an Äpfeln kann bei diesem Rezept auf keinen Fall die Rede sein. 😉

Ein kleiner Fehler meinerseits ist mit erst beim Anschneiden aufgefallen. Die Äpfel sollte man lieber reiben, nicht in kleine Stücke schneiden. Warum? Nun ja, das sieht man unten… 😉

Apfelkuchen-(2-OKtober)-(6)

angeschnittener Exzorzisten-Apfelkuchen mit durchaus üppiger Füllung

Sobald man den leckeren Apfelkuchen anschneidet, zeigt sich der Konstruktionsfehler. Die Apfel-Extravaganza bricht aus der Mürbeteighülle heraus, wie in einer Szene aus „Der Exorzist“! Es ist also unnötig zu erklären, warum ich kein Foto von einem „Stück“ Kuchen habe. Der Kuchen fällt gnadenlos auseinander. 😀 Was allen herzlich egal war, denn der Mürbeteig war fantastisch und die Füllung äußerst lecker.

Zur Verschönerung: Es empfiehlt sich entweder die Mürbeteigdecke perfekt hinzukriegen (ich hab es nicht ganz geschafft) oder den Kuchen mit Puderzucker oder Sahne zu verzieren (das habe ich in der Eile vergessen!).

♥ Eure Dark Angel ♥

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Schnelle Apfel(wein)torte ♥ ♥ ♥

Schnelle Apfel(wein)torte

Schnelle Apfel(wein)torte

Zur Geschichte:

Unsere Familie war Anfang des Monats in der Pfalz unterwegs und dabei Äpfel pflücken. Wir gehen jedes Jahr auf einen Hof und füllen unsere Kiste mit vielen leckeren Äpfeln!

Das „Problem“ besteht allerdings darin, dass wir an jedem Baum einen tollen Apfel entdecken. „Der muss noch mit! Und DER sieht gut aus! OH! Diese Sorte haben wir noch nicht!“ So ungefähr lautet der Dialog, wenn wir durch die schönen Apfelbaumreihen gehen und eine Frucht nach der anderen in unserer Schubkarre landet. Am Ende landet unsere Kiste auf der Waage und zeigt 25 kg an! 😀 Es folgt das alljährliche Spiel: „Nächstes Mal holen wir weniger! Das ist viel zu viel, jetzt müssen wir wieder so viele Apfelkuchen backen!“ 😀

Bis jetzt sind es drei Kuchen geworden, von denen ich Euch zwei präsentieren darf. Wir starten mit der schnellen Apfel(wein)torte! Sie wurde ohne Wein, dafür mit Apfelsaft gemacht. 😉

Schnelle Apfel(wein)torte

Schnelle Apfeltorte voller Äpfel

Zwei Punkte sind beim Kuchen zu beachten:

Erstens habe ich deutlich mehr Äpfel hinein gegeben, als im Rezept verlangt wurden. Und damit meine ich WIRKLICH mehr. Quasi das Doppelte der verlangten Menge…. Dabei waren es „eigentlich“ nur vier Äpfel. Aber wenn einer allein schon so groß wie eine Faust ist und ca. 350 Gramm wiegt, dann werden aus vier Äpfeln eben schnell mal mehr als 1,5 kg Äpfel! 😀 😀

Dementsprechend stapelten sich am Ende die Apfelstückchen bis hoch an den Rand. Sie haben knapp in die Form gepasst und der Mürbeteig konnte die Masse gerade so halten. Apfelliebhaber hatten sicher nichts zu meckern bei diesem Kuchen. An Früchten hat es ihm definitiv nicht gemangelt. 😀

Der zweite Punkt war ein kleiner Fehler meinerseits. Um die doppelte Apfelmasse zu komplementieren, habe ich auch mehr Apfelsaft in den Kuchen gemacht. Ja, nicht ganz durchdacht. Der Kuchen „lief“ ein bisschen über, bzw. tropfte ein wenig…. Ebenso wurde er etwas matschig außen rum, als der Saft im Ofen überbrodelte. Was allerdings nicht weiter schlimm war, denn der Teig stand seinen Mann und war trotzdem schön knusprig und mürbe! 🙂

Wenn Ihr Euch an dem Kuchen versucht, haltet Euch einfach an die Mengenangaben, dann kann nichts geschehen! Oder macht einfach mehr Äpfel, aber nicht mehr Apfelsaft hinein. 😀

♥ Eure Dark Angel ♥

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Blaubeer-Baiser-Karamell-Törtchen ♥ ♥

Karamell-Törtchen mit Blaubeer-Baiser

Karamell-Törtchen mit Blaubeer-Baiser

Zur Geschichte:

Es ist an der Zeit mal wieder zu posten! Da ich erst im Urlaub und danach noch etwas beschäftigt war, wurden meine Backkünste eine Zeit lang nicht genutzt. Jetzt jedoch stehen wieder ein paar Geburtstage an, was heißt, dass ich wieder neue, leckere Rezepte ausprobieren kann. 🙂 Aber zunächst möchte ich Euch meine letzte Kreation vorstellen: die Blaubeer-Baiser-Karamell-Tarte!

Karamell-Törtchen mit Blaubeer-Baiser

Schöne Blaubeer-Baiser Tupfen

Eins vorweg, man sollte dieses Rezept vielleicht nicht bei zu großer Hitze machen, sonst schmilzt einem alles davon. 😀 Der zuckrige Karamellbelag wurde im Kühlschrank zwar schön fest, aber die Baiserhauben wollten nicht so recht. 😦 Ich weiß nicht ob es an der hohen Zimmertemperatur lag oder ob ich was falsch gemacht habe… Beim Anschneiden gab es zumindest eine Sauerei. 😀

Ebenso macht Euch darauf gefasst, dass Ihr bei diesem Rezept lernen werdet, die Zahl 121 zu hassen. 😀 Beim Erhitzen habe ich es partout nicht geschafft die Temperatur meiner Masse auf diese Zahl hoch zu kriegen. Sie wollte einfach nicht über 105 Grad hinaus. 😦

Karamell-Törtchen mit Blaubeer-Baiser

Eine zweite, kleinere Karamell-Tarte mit Blaubeer-Baiser

Ein weiteres größeres Problem – neben der Hitze – gab es noch bei diesem Rezept. Die Mengenangaben für den Mürbeteig stimmen nicht. Ich hatte am Ende soviel Teig übrig, dass ich eine zweite, kleinere Tarte machen musste sowie sogar noch etwas wegschmeißen musste. Ich wollte schließlich nicht zehn Tartes…

Aber alle Probleme beim Backen hin oder her, der Kuchen war am Ende ganz lecker, wenn auch etwas arg süß. Der Karamellbelag mit dem knusprigen Mürbeteigboden allerdings war eine Traumkombination. Daraus kann man das nächste Mal sicher einen leckeren Keks zaubern. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Hier geht’s zu den Baiserhauben…