Rhabarber-Baiser-Tarte ♥ ♥

Rhabarber Baiser Tarte

Rhabarber Baiser Tarte

Zur Geschichte:

Selbst Nicht-Rhabarber-Fans (wie ich) werden ihre Freude an dieser kleinen Tarte haben. Sie ist ganz simpel, besteht aus Mürbeteig, gesüßtem Rhabarber und einer Baiserhaube. Wer nicht auf Baiser steht, dem ist eh nicht zu helfen. 😉

Rhabarber Baiser Tarte

Rhabarber Baiser Tarte

Auf zur ruck, zuck Frühlings-Sommer-Tarte… Bon appétit!

♥ Eure Dark Angel ♥

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Linzer Torte ♥ ♥ ♥

Linzer Torte

Linzer Torte

Zur Geschichte:

Die Linzer Torte hat mir schon immer geschmeckt, jedoch habe ich sie erst in den letzten Monaten zum ersten Mal gebacken. Und dann auch gleich zum zweiten und dritten Mal, um sie zu üben. 😀

Vor allem das Gitter hat mich ein wenig wahnsinnig gemacht, denn es sah nie so schön aus, wie in der Konditorei. Aber mit einer Gitterform ging es dann doch etwas „reibungsloser“, als ohne Form.. Auch wenn man mit der Form auch etwas Übung braucht!

Linzer Torte

Linzer Torte

Das Rezept hat für eine einzelne Torte etwas viel Teig, finde ich. Daher probiert einfach aus, wie viele Torten ihr aus dem Rezept am Ende rauskriegt. Bei mir waren es dann ca. eine große (26er) und eine kleine (24er) Form, aber ich habe das Gefühl, man könnte auch drei kleine Torten aus dieser Menge zaubern. Wer den Teig dicker/höher mag, kann weniger Torten machen und wer ihn lieber dünner mag, sollte vielleicht drei kleine Formen probieren.

♥ Eure Dark Angel ♥

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Honig-Walnuss-Kuchen ♥ ♥ ♥

Honigkuchen

Honigkuchen

Zur Geschichte:

Dieser Honigkuchen mit Karamellcreme und Walnüssen ist eine (ungarische) Meisterkreation! Ich persönlich habe ihn noch nicht 100% so hinbekommen, wie er sein sollte und wie es die Oma einer Freundin hinbekommt. Sie beherrscht ihn perfekt, aber ich übe fleißig. 😉

Die Kunst ist es 1. einen hohen und lockeren Biskuit zu zaubern (ist mir nicht so gelungen 😦 ) und 2. die Karamellcreme herrlich fluffig und cremig hinzukriegen (ging beim zweiten Versuch deutlich besser!)!

Honigkuchen

Honigkuchen

Ich empehle, den Kuchen ein bis zweimal zu üben, ehe ihr ihn als Party/Kaffeeklatsch-Kuchen mitnehmt… Geschmacklich ist er allerdings immer top, auch wenn er optisch nicht auf anhieb super aussieht. 😀

♥ Eure Dark Angel ♥

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Stracciatella-Gugelhupf ♥ ♥ ♥

Stracciatella Kuchen (20 April) (6)

Stracciatella Gugelhupf Versuch Nummer 2

Zur Geschichte:

Heute habe ich ein tolles Rezept für einen perfekt glasierten Gugelhupf für euch parat. Die Idee habe ich von Christina macht was. Bei ihr seht ihr, wie der Kuchen auszusehen hat. 😉 Denn das mit der Glasur muss man ein wenig üben.. Aber bei mir wird es von Mal zu Mal besser 😉

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Stracciatella Gugelhupf Versuch Nummer 1

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Stracciatella Gugelhupf Versuch Nummer 2

Wichtig: Ihr benötigt eine Silikon-Gugelhupfform. Als Anhänger von „normalen“ und/oder Keramik-Formen habe ich zunächst die Nase gerümpft, doch 1. funktioniert es nur mit einer biegsamen Form und 2. ist Silikon doch nicht so schlecht wie ich dachte. 😉

Stracciatella Kuchen (20 April) (3)

Mit schönem Schokoüberzug

Den Kuchen(teig) könnt ihr natürlich nach Belieben austauschen bzw. variieren. Solange der Kuchen eine „festere“ Konsistenz hat und in der Silikonform gebacken wurde, klappt die Glasur-Geschichte!

In diesem Sinne: Gutes Gelingen!

♥ Eure Dark Angel ♥

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Walnuss-Marzipan-Sprudelkuchen ♥ ♥ ♥

Walnuss-Marzipan-Sprudelkuchen

Walnuss-Marzipan-Sprudelkuchen

Zur Geschichte:

Der Januar ist ein Geburtstagsmonat… Also nix mit Diät nach Weihnachten. 😀 Naja, ein bisschen vielleicht, aber dieser Kuchen hat nicht geholfen. 😉 Er wurde komplett ohne Milchprodukte gemacht, damit unsere Freundin mit ihrer Milchallergie auch mitessen konnte. Ihr könnt natürlich das Öl durch Milch ersetzen und die Form mit Butter ausfetten, aber Wurst…

Der Kuchen ist eine Mischung aus Experiment und „Resteverwertung“. Da mir ja über Weihnachten der Ofen kaputt gegangen ist, konnte ich damals nicht die Walnuss-Marzipan-Würfel machen. Dumm nur, dass ich bereits gefühlte 1000 kg Marzipan gekauft und schlimmer noch gefühlte 1 000 000 Walnüsse geknackt hatte! Die mussten nun weg. Gut dass ich ein anpassungsfähiges „Sprudelkuchen“ Rezept habe. Da kamen nun auch knallhart alle Walnüsse und 400 g Marzipan rein. (Ja, es ist noch Marzipan übrig…)

Der Kuchen ist sehr saftig, schmeckt sehr lecker und ist sehr mächtig. 😉 Dem kann man fast schon „Cape-des-Bösen“-Qualitäten andichten… Wirklich mächtig. Aber lecker… Aber mächtig. 😀

Stück mit „etwas“ Marzipan

Der Kuchen ist ein einfacher Rührkuchen. Alles in die Schüssel rein, Mixer drauf loslassen und fertig ist das Ganze. 😀 Es gibt nichts spektakulärer zu berichten, außer dass ich ein schlechtes Gewissen hatte, als ich die 400 g Marzipan reinschnippelte… 😀 Aber was der Gast nicht weiß, macht ihn nicht heiß… 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Auf zum Kuchen!…

Regenbogentorte ♥ ♥

Geburtstagstorte

Geburtstagstorte

Zur Geschichte:

Unschwer zu erkennen: Es ist eine Geburtstagstorte. 😀

Aber nicht irgendeine. Sie mag von außen ein wenig bieder und jungfräulich daher kommen, aber innen kommt die ganze bunte, einhornartige „Fabulousness“ raus.

Diese optisch eindrucksvolle Torte habe ich zusammen mit meiner Schwägerin gebacken. Geschmacklich kann ich sie leider nicht beurteilen, da diese Torte für einen anderen Geburtstag gedacht war und ich kein Stück ergattern konnte. 😦 Ein Loch wäre im Kuchen leider aufgefallen…. Mir wurde jedoch berichtet, dass der Kuchen für sehr lecker und sehr gut befunden wurde. 😉 Ich werde es einfach irgendwann selbst testen und die Torte für mich backen. 😀

Regenbogentorte in allen Farben

Regenbogentorte in allen Farben

Was die Herstellung der Torte selbst angeht: alles easy peasy. 😉 Der Teig für den Biskuit ist schnell gemacht und muss nur nach Anzahl der Farben aufgeteilt und eingefärbt werden. Das einzig nervige und blöde dabei ist die Warterei bis alle Böden durchgebacken sind. Die kann man sich mit einen Zwischenprogramm aus Hund- und Kindsbespaßung aber ganz gut vertreiben. 😉

Folgt mir ans Ende des Regenbogens! Leider steht da kein Topf mit Gold, aber was soll’s… 🙂

♥ Eure Dark Angel ♥

Hier findet Ihr das Ende des Regenbogens…

Schokoladentörtchen mit Mousse aus roten Früchten ♥ ♥ ♥

Törtchen (20 November) (15)

Schokotörtchen mit Mousse aus roten Früchten

Zur Geschichte:

Bevor ich Euch wieder über die Freuden und Leiden des Backens berichte, muss ich ein erstes offensichtliches Problem beseitigen: Die Namensgebung. Wie zum Geier nenne ich diese Törtchen? 😀 Ich habe mich für „Schokoladentörtchen mit Mousse aus roten Früchten“ entschieden. Wäre mir eine noble, „snobby“ Variante auf Französisch eingefallen, hätte ich Euch diese vor den Latz geknallt… So à la „Rêve de chocolat avec mousse aux fruits rouges“ oder so. 😉

Sprache hin oder her, das Gute ist, dass der Titel sich leicht anpassen lässt. 😉 Ihr nehmt lieber Himbeeren oder doch Erdbeeren? Dann wird eben ein „Schokoladentörtchen mit Mousse aus Himbeeren oder Erdbeeren“ daraus. Das Törtchen hat einen Vanillebiskuitboden mit Pistazienstücken? Dann halt „Vanille-Pistazien-Törtchen mit Schokomousse und roten Früchten“ oder so… Ach, denkt Euch einfach selbst was aus. 😉

Törtchen (20 November) (14)

Schoko-Törtchen

Zur eigentlichen Geschichte:

Ich war im November über das Wochenende bei der Familie meines Freundes eingeladen. Es gab einen Geburtstag zu feiern, was in einem Essens- und Kuchenmarathon ausartete! 🙂 Einen Geburtstag nehme ich gerne zum Anlass um etwas „Neues“ auszuprobieren, das ich dann auch auf dem Blog vorstellen kann. Dieses Mal habe ich meine Törtchen und einen „Dänischen Traumkuchen“ gemacht. Den Traumkuchen habe ich bereits gepostet. 😉

Mit Sack und Pack ging es also in den Zug und ab in den Süden. Neben dem üblichen Gepäck schleppte ich noch die Rezepte, goldene Tortenscheiben, durchsichtige Folie und meine kompakte Törtchenform für 15 Stück mit. Als wir ankamen mussten wir uns erst Mal bei Kaffee und Kuchen, dann bei Wein und Käse entspannen. 😉 Am Freitag stand ich dann den halben Tag in der Küche und habe das Dessert für Samstag gezaubert.

Die Törtchen sind geschmacklich mega-super-oberhammer-lecker. So. Da Eigenlob stinkt, sollte ich jetzt eigentlich duschen gehen, aber egal… Die Törtchen sind auf jeden Fall richtig lecker geworden!!

Der Boden, der Rand und der Zwischenboden war schon fast ein Dacquoise-Boden, denn er bestand hauptsächlich aus gemahlenen Mandeln. Der Teig war recht schnell gemacht und einfach aufs Backblech zu streichen. Allerdings braucht man zwei und nicht ein Blech, um alles für 15 Törtchen ausstechen und ausschneiden zu können. Das Biskuit-Rezept einfach doppelt machen.

In das „Biskuit-Körbchen“ kommt die Schokomousse. Eigentlich muss 70% Schokolade in die Mousse, aber über die 56% ist man in der Gegend nicht gekommen. 😦 Mousse hin oder her, schokoladig habe ich sie auf jeden Fall gemacht. Um die Konsistenz auszugleichen habe ich einfach mehr Schokolade reingeworfen. Ist ja mein Motto „Mach einfach mehr rein“!

Törtchen (20 November) (20)

So sieht’s innen aus

Nach der Mousseschicht folgt ein kleines Biskuitviereck. Frische (passende) Früchte kann man ebenfalls als fruchtiges Herz hineingeben. Da zu dieser Zeit draußen gerade Schnee fiel, wollte ich mich nicht auf die allzu unwahrscheinliche Suche nach frischen Beeren machen, welche 1. über 5 Millionen Meilen importiert wurden oder 2. an die 200 Euro pro 100 g kosten. 😀 Also kam nur das Biskuiteckchen drauf.

Das leckere rote Früchte Mousse folgt zugleich. Ich betone das lecker nochmal extra, denn dieses Mousse hat mir den letzten Nerv geraubt! Man muss den blöden Zucker auf ca. 118 Grad erhitzen, dann in eine Eigelbmasse einlaufen lassen und alles verrühren. Dreimal dürft ihr raten, was passiert ist. Ich hatte einen Zuckerklumpen auf dem Rührbesen! Total frustrierend. Dabei belasse ich es jetzt. Ich werde mich nicht darüber aufregen, dass ich die 118 Grad nur schwer erreichen konnte..Das hat mich an das 120 Grad Problem bei den Blaubeer-Baiser-Karamell-Törtchen erinnert! Das Zuckerthermometer und ich kommen noch nicht mit einander klar. Besser gesagt, die erwünschte Temperatur und ich… aber egal, hingekriegt habe ich es doch noch. 😉

Letztendlich schließen zwei Gläser Schwarzkirschkonfitüre das Törtchen mit einem Fruchtspiegel ab! Sorgt dafür, dass ihr genug Marmelade habt, sonst kann es, wie bei mir, eng werden mit dem Finish! Da kann es schon sein, dass hier und da mal ein Stückchen rosa Mousse unter dem dunklen Fruchtspiegel rausguckt!

Törtchen (20 November) (22)

Noch ein paar Schokotörtchen

Auf jeden Fall war ich am Ende stolz wie Bolle. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Auf zu den Törtchen!…

Kaffee-Kokos-Traumkuchen ♥ ♥ ♥

Kaffe-Kokos-Traumkuchen

Kaffe-Kokos-Traumkuchen

Zur Geschichte:

Den leckeren dänischen Traumkuchen mit Kaffee, Kokos und Karamell habe ich in einer meinen alten „Lecker Bakery“ entdeckt. Das Rezept habe ich etwas abgewandelt, stets nach meiner Devise „Wenn’s lecker ist, kommt mehr von rein“! 😀 Also schmeckt der Kuchen wirklich nach Kaffee, Karamell und Kokos. 😉

Kaffe-Kokos-Traumkuchen

angeschnittenes Blech

Der Traumkuchen wurde für eine kleine Geburtstagsgesellschaft gebacken. Ich fing morgen früh an und mittags standen alle auf der Matte. Kein Problem für mich, das Ding war nämlich schon längst fertig. 😉 So einfach und schnell ist der Kuchen zu machen. Im Endeffekt schmeißt man einfach alles in eine Schüssel, rauf aufs Blech, ab in den Ofen, noch Guss drauf, wieder in den Ofen und fertig! Kompliziert nenne ich anders. 😉

Kaffe-Kokos-Traumkuchen

Gestapelter Kaffe-Kokos-Traumkuchen

Der Kuchen lässt sich also schnell machen, wenn man spontan Besuch bekommt. Eine Vorwarnung von einer Stunde reicht locker dafür. Vielleicht lieber doch zwei Stunden… Man muss die Küche ja schließlich auch noch aufräumen…. Oder einfach die Tür zur Küche fest verschließen. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

… Auf zum traumhaften Kuchen…

Haselnusstorte mit Schoko-Mousse ♥

Haselnuss-Schoko-Torte-(31-Oktober)-(3)

Haselnusstorte mit Schoko-Mousse

Zur Geschichte:

Als ich vor ein paar Wochen die neue Herbstausgabe des „Sweet Dreams“ Magazin in der Hand hielt und die Haselnuss-Strecke sah, wurde mir sofort klar, dass ich einen der Haselnusskuchen ausprobieren musste. Wie es der Zufall so wollte, hatte mein Bruder kurz darauf Geburtstag. (Ein Geburtstag steht an und ich schaue alle Backmagazine durch… Wen veräppel’ ich hier eigentlich noch 😀 )Er liebt Haselnusseis, Haselnusscreme, Haselnuss-Haselnuss… Kurz um, er ist ein sehr großer Haselnuss-Fan, falls ich es nicht klar genug ausgedrückt haben sollte! 😉

Daraufhin wurde ihm natürlich prompt das Magazin vor die Nase geklatscht und er musste sich anhand der Bilder für einen Kuchen entscheiden. Gefallen hat ihm die optisch doch sehr ansprechende Haselnuss-Torte mit Schoko-Mousse. Bestellung notiert, Bestellung ausgeführt!

Dumm nur, dass ich das Rezept vorher nicht so richtig durchgelesen hatte. Der Kuchen war glutenfrei (mit Betonung auf war) und sollte mit einem Stevia-Mix (iiiihh was für ein Trendqutasch) gebacken werden. Nachdem ich festgestellt hatte, dass ich so einige Zutaten irgendwie austauschen und umrechnen musste, kam es wie es kommen musste. Der Kuchen sah anders aus und schmeckte nicht ganz so dolle. Gut, vielleicht war mein kleines Ahornsirup-Experiment auch mit dran Schuld, aber dazu später mehr.

Haselnuss-Schoko-Torte-(31-Oktober)-(9)

angeschnittenes Experiment

Zuerst machte ich mich daran alles Umzurechnen und Auszutauschen, was mir so auf den Wecker fiel. Stevia wurde durch „echten“ Zucker ersetzt, Milchpulver durch echte Milch (was die Konsistenz natürlich gaaaar nicht veränderte) und es kamen mehr Haselnüsse und Schokolade rein, als verlangt. Es ist kein Geheimnis, dass ich von meinen Lieblingszutaten immer mehr in den Kuchen oder die Torte packe. 😉 Da die Milch die Konsistenz veränderte *hust* packte ich einfach ein paar EL Mehl rein. Fertig war der Boden.

Bei der Mousse hatte ich dummerweise keine 80% Schokolade sondern 55% Pralinoise aus Frankreich benutzt. Und wunderte mich am Ende über die helle Farbe. „Die sah ja gar nicht aus wie auf dem Foto.“ Ernsthaft?! Aber egal. Die Schokolade wäre mir sonst abgelaufen, also kam sie rein. 😀 Problem Nummer zwei: der bereits erwähnte Ahorn-Sirup. Finde mal einer die Haselnusszutaten à la Haselnusslikör, Haselnussaroma, Haselnusseinhornpulver… Wo zum Geier findet man solche Zutaten? Ich habe sie nicht entdeckt. 😦 Daher nahm ich einfach etwas Ahorn-Sirup! 😀 Im Nachhinein vielleicht ein wenig zu experimentell und optimistisch…. Aber gut.

Oh und ich habe die Mousse doppelt gemacht. Irgendwie dachte ich es wäre zu wenig…uuups. 😀

Fazit: Wenn man den Boden nimmt und seine eigene leckere Schokoladenmousse draufsetzt, ist der Kuchen super. Nächstes Mal nehme ich ein bewährtes Schoko-Mousse Rezept und auch die richtige, dunklere Schokolade. 😉

In diesem Sinne, frohes Nachbacken meiner abenteuerlichen Haselnuss-Schoko-Torte.

♥ Eure Dark Angel ♥

…Hier geht es zum veränderten Rezept

Zitronen-Kokos-Gugelhupf ♥ ♥ ♥

Zitronen-Kokos-Gugel

Zitronen-Kokos-Gugel

Zur Geschichte:

Am Wochenende war wieder Backzeit! Was für ein Wunder… *hust* 😉 Diesmal feierten wir mit Freunden zwei Geburtstage nach. Und das draußen im Garten! Dementsprechend wollte ich einen leckeren, aber auch „robusten“ Kuchen mitbringen, der nicht gleich wegschmilzt, umkippt oder sonst irgendwie empfindlich reagiert. Et voilà, ich habe ihn gefunden! Den Zitronen-Kokos-Gugelhupf!

Zitronen-Kokos-Gugel

Zitronen-Kokos-Gugel

Das Rezept habe ich auf dem Blog der Backzwillinge entdeckt, als ich nach den Worten „Zitrone“, „Kokos“ und „Kuchen“ gesucht habe. 😉 Der Eintrag gefiel mir, die Rezeptkombination ebenso, also wurde der Gugelhupf schlicht und einfach nach gebacken. 😉 Ich habe das Rezept nur geringfügig modifiziert, bzw. die Menge der Zutaten erhöht und noch einen guten Schuss Rum hinzu gegeben. 😉

Zitronen-Kokos-Gugel

Zitronen-Kokos-Gugel

Probiert diesen tollen Kuchen auf jeden Fall mal aus!!! Der schmeckt auch drei Tage später noch hammergeil…

♥ Eure Dark Angel ♥

… Leckerer, saftiger Gugel!