Walnuss-Marzipan-Sprudelkuchen ♥ ♥ ♥

Walnuss-Marzipan-Sprudelkuchen

Walnuss-Marzipan-Sprudelkuchen

Zur Geschichte:

Der Januar ist ein Geburtstagsmonat… Also nix mit Diät nach Weihnachten. 😀 Naja, ein bisschen vielleicht, aber dieser Kuchen hat nicht geholfen. 😉 Er wurde komplett ohne Milchprodukte gemacht, damit unsere Freundin mit ihrer Milchallergie auch mitessen konnte. Ihr könnt natürlich das Öl durch Milch ersetzen und die Form mit Butter ausfetten, aber Wurst…

Der Kuchen ist eine Mischung aus Experiment und „Resteverwertung“. Da mir ja über Weihnachten der Ofen kaputt gegangen ist, konnte ich damals nicht die Walnuss-Marzipan-Würfel machen. Dumm nur, dass ich bereits gefühlte 1000 kg Marzipan gekauft und schlimmer noch gefühlte 1 000 000 Walnüsse geknackt hatte! Die mussten nun weg. Gut dass ich ein anpassungsfähiges „Sprudelkuchen“ Rezept habe. Da kamen nun auch knallhart alle Walnüsse und 400 g Marzipan rein. (Ja, es ist noch Marzipan übrig…)

Der Kuchen ist sehr saftig, schmeckt sehr lecker und ist sehr mächtig. 😉 Dem kann man fast schon „Cape-des-Bösen“-Qualitäten andichten… Wirklich mächtig. Aber lecker… Aber mächtig. 😀

Stück mit „etwas“ Marzipan

Der Kuchen ist ein einfacher Rührkuchen. Alles in die Schüssel rein, Mixer drauf loslassen und fertig ist das Ganze. 😀 Es gibt nichts spektakulärer zu berichten, außer dass ich ein schlechtes Gewissen hatte, als ich die 400 g Marzipan reinschnippelte… 😀 Aber was der Gast nicht weiß, macht ihn nicht heiß… 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Auf zum Kuchen!…

Advertisements

Regenbogentorte ♥ ♥

Geburtstagstorte

Geburtstagstorte

Zur Geschichte:

Unschwer zu erkennen: Es ist eine Geburtstagstorte. 😀

Aber nicht irgendeine. Sie mag von außen ein wenig bieder und jungfräulich daher kommen, aber innen kommt die ganze bunte, einhornartige „Fabulousness“ raus.

Diese optisch eindrucksvolle Torte habe ich zusammen mit meiner Schwägerin gebacken. Geschmacklich kann ich sie leider nicht beurteilen, da diese Torte für einen anderen Geburtstag gedacht war und ich kein Stück ergattern konnte. 😦 Ein Loch wäre im Kuchen leider aufgefallen…. Mir wurde jedoch berichtet, dass der Kuchen für sehr lecker und sehr gut befunden wurde. 😉 Ich werde es einfach irgendwann selbst testen und die Torte für mich backen. 😀

Regenbogentorte in allen Farben

Regenbogentorte in allen Farben

Was die Herstellung der Torte selbst angeht: alles easy peasy. 😉 Der Teig für den Biskuit ist schnell gemacht und muss nur nach Anzahl der Farben aufgeteilt und eingefärbt werden. Das einzig nervige und blöde dabei ist die Warterei bis alle Böden durchgebacken sind. Die kann man sich mit einen Zwischenprogramm aus Hund- und Kindsbespaßung aber ganz gut vertreiben. 😉

Folgt mir ans Ende des Regenbogens! Leider steht da kein Topf mit Gold, aber was soll’s… 🙂

♥ Eure Dark Angel ♥

Hier findet Ihr das Ende des Regenbogens…

Schokoladentörtchen mit Mousse aus roten Früchten ♥ ♥ ♥

Törtchen (20 November) (15)

Schokotörtchen mit Mousse aus roten Früchten

Zur Geschichte:

Bevor ich Euch wieder über die Freuden und Leiden des Backens berichte, muss ich ein erstes offensichtliches Problem beseitigen: Die Namensgebung. Wie zum Geier nenne ich diese Törtchen? 😀 Ich habe mich für „Schokoladentörtchen mit Mousse aus roten Früchten“ entschieden. Wäre mir eine noble, „snobby“ Variante auf Französisch eingefallen, hätte ich Euch diese vor den Latz geknallt… So à la „Rêve de chocolat avec mousse aux fruits rouges“ oder so. 😉

Sprache hin oder her, das Gute ist, dass der Titel sich leicht anpassen lässt. 😉 Ihr nehmt lieber Himbeeren oder doch Erdbeeren? Dann wird eben ein „Schokoladentörtchen mit Mousse aus Himbeeren oder Erdbeeren“ daraus. Das Törtchen hat einen Vanillebiskuitboden mit Pistazienstücken? Dann halt „Vanille-Pistazien-Törtchen mit Schokomousse und roten Früchten“ oder so… Ach, denkt Euch einfach selbst was aus. 😉

Törtchen (20 November) (14)

Schoko-Törtchen

Zur eigentlichen Geschichte:

Ich war im November über das Wochenende bei der Familie meines Freundes eingeladen. Es gab einen Geburtstag zu feiern, was in einem Essens- und Kuchenmarathon ausartete! 🙂 Einen Geburtstag nehme ich gerne zum Anlass um etwas „Neues“ auszuprobieren, das ich dann auch auf dem Blog vorstellen kann. Dieses Mal habe ich meine Törtchen und einen „Dänischen Traumkuchen“ gemacht. Den Traumkuchen habe ich bereits gepostet. 😉

Mit Sack und Pack ging es also in den Zug und ab in den Süden. Neben dem üblichen Gepäck schleppte ich noch die Rezepte, goldene Tortenscheiben, durchsichtige Folie und meine kompakte Törtchenform für 15 Stück mit. Als wir ankamen mussten wir uns erst Mal bei Kaffee und Kuchen, dann bei Wein und Käse entspannen. 😉 Am Freitag stand ich dann den halben Tag in der Küche und habe das Dessert für Samstag gezaubert.

Die Törtchen sind geschmacklich mega-super-oberhammer-lecker. So. Da Eigenlob stinkt, sollte ich jetzt eigentlich duschen gehen, aber egal… Die Törtchen sind auf jeden Fall richtig lecker geworden!!

Der Boden, der Rand und der Zwischenboden war schon fast ein Dacquoise-Boden, denn er bestand hauptsächlich aus gemahlenen Mandeln. Der Teig war recht schnell gemacht und einfach aufs Backblech zu streichen. Allerdings braucht man zwei und nicht ein Blech, um alles für 15 Törtchen ausstechen und ausschneiden zu können. Das Biskuit-Rezept einfach doppelt machen.

In das „Biskuit-Körbchen“ kommt die Schokomousse. Eigentlich muss 70% Schokolade in die Mousse, aber über die 56% ist man in der Gegend nicht gekommen. 😦 Mousse hin oder her, schokoladig habe ich sie auf jeden Fall gemacht. Um die Konsistenz auszugleichen habe ich einfach mehr Schokolade reingeworfen. Ist ja mein Motto „Mach einfach mehr rein“!

Törtchen (20 November) (20)

So sieht’s innen aus

Nach der Mousseschicht folgt ein kleines Biskuitviereck. Frische (passende) Früchte kann man ebenfalls als fruchtiges Herz hineingeben. Da zu dieser Zeit draußen gerade Schnee fiel, wollte ich mich nicht auf die allzu unwahrscheinliche Suche nach frischen Beeren machen, welche 1. über 5 Millionen Meilen importiert wurden oder 2. an die 200 Euro pro 100 g kosten. 😀 Also kam nur das Biskuiteckchen drauf.

Das leckere rote Früchte Mousse folgt zugleich. Ich betone das lecker nochmal extra, denn dieses Mousse hat mir den letzten Nerv geraubt! Man muss den blöden Zucker auf ca. 118 Grad erhitzen, dann in eine Eigelbmasse einlaufen lassen und alles verrühren. Dreimal dürft ihr raten, was passiert ist. Ich hatte einen Zuckerklumpen auf dem Rührbesen! Total frustrierend. Dabei belasse ich es jetzt. Ich werde mich nicht darüber aufregen, dass ich die 118 Grad nur schwer erreichen konnte..Das hat mich an das 120 Grad Problem bei den Blaubeer-Baiser-Karamell-Törtchen erinnert! Das Zuckerthermometer und ich kommen noch nicht mit einander klar. Besser gesagt, die erwünschte Temperatur und ich… aber egal, hingekriegt habe ich es doch noch. 😉

Letztendlich schließen zwei Gläser Schwarzkirschkonfitüre das Törtchen mit einem Fruchtspiegel ab! Sorgt dafür, dass ihr genug Marmelade habt, sonst kann es, wie bei mir, eng werden mit dem Finish! Da kann es schon sein, dass hier und da mal ein Stückchen rosa Mousse unter dem dunklen Fruchtspiegel rausguckt!

Törtchen (20 November) (22)

Noch ein paar Schokotörtchen

Auf jeden Fall war ich am Ende stolz wie Bolle. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Auf zu den Törtchen!…

Kaffee-Kokos-Traumkuchen ♥ ♥ ♥

Kaffe-Kokos-Traumkuchen

Kaffe-Kokos-Traumkuchen

Zur Geschichte:

Den leckeren dänischen Traumkuchen mit Kaffee, Kokos und Karamell habe ich in einer meinen alten „Lecker Bakery“ entdeckt. Das Rezept habe ich etwas abgewandelt, stets nach meiner Devise „Wenn’s lecker ist, kommt mehr von rein“! 😀 Also schmeckt der Kuchen wirklich nach Kaffee, Karamell und Kokos. 😉

Kaffe-Kokos-Traumkuchen

angeschnittenes Blech

Der Traumkuchen wurde für eine kleine Geburtstagsgesellschaft gebacken. Ich fing morgen früh an und mittags standen alle auf der Matte. Kein Problem für mich, das Ding war nämlich schon längst fertig. 😉 So einfach und schnell ist der Kuchen zu machen. Im Endeffekt schmeißt man einfach alles in eine Schüssel, rauf aufs Blech, ab in den Ofen, noch Guss drauf, wieder in den Ofen und fertig! Kompliziert nenne ich anders. 😉

Kaffe-Kokos-Traumkuchen

Gestapelter Kaffe-Kokos-Traumkuchen

Der Kuchen lässt sich also schnell machen, wenn man spontan Besuch bekommt. Eine Vorwarnung von einer Stunde reicht locker dafür. Vielleicht lieber doch zwei Stunden… Man muss die Küche ja schließlich auch noch aufräumen…. Oder einfach die Tür zur Küche fest verschließen. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

… Auf zum traumhaften Kuchen…

Haselnusstorte mit Schoko-Mousse ♥

Haselnuss-Schoko-Torte-(31-Oktober)-(3)

Haselnusstorte mit Schoko-Mousse

Zur Geschichte:

Als ich vor ein paar Wochen die neue Herbstausgabe des „Sweet Dreams“ Magazin in der Hand hielt und die Haselnuss-Strecke sah, wurde mir sofort klar, dass ich einen der Haselnusskuchen ausprobieren musste. Wie es der Zufall so wollte, hatte mein Bruder kurz darauf Geburtstag. (Ein Geburtstag steht an und ich schaue alle Backmagazine durch… Wen veräppel’ ich hier eigentlich noch 😀 )Er liebt Haselnusseis, Haselnusscreme, Haselnuss-Haselnuss… Kurz um, er ist ein sehr großer Haselnuss-Fan, falls ich es nicht klar genug ausgedrückt haben sollte! 😉

Daraufhin wurde ihm natürlich prompt das Magazin vor die Nase geklatscht und er musste sich anhand der Bilder für einen Kuchen entscheiden. Gefallen hat ihm die optisch doch sehr ansprechende Haselnuss-Torte mit Schoko-Mousse. Bestellung notiert, Bestellung ausgeführt!

Dumm nur, dass ich das Rezept vorher nicht so richtig durchgelesen hatte. Der Kuchen war glutenfrei (mit Betonung auf war) und sollte mit einem Stevia-Mix (iiiihh was für ein Trendqutasch) gebacken werden. Nachdem ich festgestellt hatte, dass ich so einige Zutaten irgendwie austauschen und umrechnen musste, kam es wie es kommen musste. Der Kuchen sah anders aus und schmeckte nicht ganz so dolle. Gut, vielleicht war mein kleines Ahornsirup-Experiment auch mit dran Schuld, aber dazu später mehr.

Haselnuss-Schoko-Torte-(31-Oktober)-(9)

angeschnittenes Experiment

Zuerst machte ich mich daran alles Umzurechnen und Auszutauschen, was mir so auf den Wecker fiel. Stevia wurde durch „echten“ Zucker ersetzt, Milchpulver durch echte Milch (was die Konsistenz natürlich gaaaar nicht veränderte) und es kamen mehr Haselnüsse und Schokolade rein, als verlangt. Es ist kein Geheimnis, dass ich von meinen Lieblingszutaten immer mehr in den Kuchen oder die Torte packe. 😉 Da die Milch die Konsistenz veränderte *hust* packte ich einfach ein paar EL Mehl rein. Fertig war der Boden.

Bei der Mousse hatte ich dummerweise keine 80% Schokolade sondern 55% Pralinoise aus Frankreich benutzt. Und wunderte mich am Ende über die helle Farbe. „Die sah ja gar nicht aus wie auf dem Foto.“ Ernsthaft?! Aber egal. Die Schokolade wäre mir sonst abgelaufen, also kam sie rein. 😀 Problem Nummer zwei: der bereits erwähnte Ahorn-Sirup. Finde mal einer die Haselnusszutaten à la Haselnusslikör, Haselnussaroma, Haselnusseinhornpulver… Wo zum Geier findet man solche Zutaten? Ich habe sie nicht entdeckt. 😦 Daher nahm ich einfach etwas Ahorn-Sirup! 😀 Im Nachhinein vielleicht ein wenig zu experimentell und optimistisch…. Aber gut.

Oh und ich habe die Mousse doppelt gemacht. Irgendwie dachte ich es wäre zu wenig…uuups. 😀

Fazit: Wenn man den Boden nimmt und seine eigene leckere Schokoladenmousse draufsetzt, ist der Kuchen super. Nächstes Mal nehme ich ein bewährtes Schoko-Mousse Rezept und auch die richtige, dunklere Schokolade. 😉

In diesem Sinne, frohes Nachbacken meiner abenteuerlichen Haselnuss-Schoko-Torte.

♥ Eure Dark Angel ♥

…Hier geht es zum veränderten Rezept

Zitronen-Kokos-Gugelhupf ♥ ♥ ♥

Zitronen-Kokos-Gugel

Zitronen-Kokos-Gugel

Zur Geschichte:

Am Wochenende war wieder Backzeit! Was für ein Wunder… *hust* 😉 Diesmal feierten wir mit Freunden zwei Geburtstage nach. Und das draußen im Garten! Dementsprechend wollte ich einen leckeren, aber auch „robusten“ Kuchen mitbringen, der nicht gleich wegschmilzt, umkippt oder sonst irgendwie empfindlich reagiert. Et voilà, ich habe ihn gefunden! Den Zitronen-Kokos-Gugelhupf!

Zitronen-Kokos-Gugel

Zitronen-Kokos-Gugel

Das Rezept habe ich auf dem Blog der Backzwillinge entdeckt, als ich nach den Worten „Zitrone“, „Kokos“ und „Kuchen“ gesucht habe. 😉 Der Eintrag gefiel mir, die Rezeptkombination ebenso, also wurde der Gugelhupf schlicht und einfach nach gebacken. 😉 Ich habe das Rezept nur geringfügig modifiziert, bzw. die Menge der Zutaten erhöht und noch einen guten Schuss Rum hinzu gegeben. 😉

Zitronen-Kokos-Gugel

Zitronen-Kokos-Gugel

Probiert diesen tollen Kuchen auf jeden Fall mal aus!!! Der schmeckt auch drei Tage später noch hammergeil…

♥ Eure Dark Angel ♥

… Leckerer, saftiger Gugel!

Brownies ♥ ♥ ♥

Brownies

Brownie

Zur Geschichte:

Mmmhhh.. leckere, mega-schokoladige, geniale Brownies!!!!

Eigentlich gibt es da nichts mehr zu sagen… 😉

Brownies

Nom Nom, Brownie!

Sie sind super einfach, vor allem aber auch sehr schnell zu machen! Man kann sie gut variieren. Wer keine Walnüsse mag, kann einfach Pecan- oder Haselnüsse reingeben. Ich habe z.B. noch restliches Krokant untergemischt, den ich mal selbst gemacht habe. Wer lieber größere Nussstücke mag, kann die Nüsschen einfach noch gröber hacken. Ich habe sie etwas feiner gemahlen. Man kann die Brownies mit Schokolade überziehen und verzieren oder einfach pur genießen.

Brownies

Brownie hinter Brownie

Macht die Brownies einfach nach und überzeugt Euch selbst, dass es das beste Rezept ist, das es gibt. 🙂

♥ Eure Dark Angel ♥

Hier geht’s zu den schokoladigen Köstlichkeiten…

Blaubeer-Baiser-Karamell-Törtchen ♥ ♥

Karamell-Törtchen mit Blaubeer-Baiser

Karamell-Törtchen mit Blaubeer-Baiser

Zur Geschichte:

Es ist an der Zeit mal wieder zu posten! Da ich erst im Urlaub und danach noch etwas beschäftigt war, wurden meine Backkünste eine Zeit lang nicht genutzt. Jetzt jedoch stehen wieder ein paar Geburtstage an, was heißt, dass ich wieder neue, leckere Rezepte ausprobieren kann. 🙂 Aber zunächst möchte ich Euch meine letzte Kreation vorstellen: die Blaubeer-Baiser-Karamell-Tarte!

Karamell-Törtchen mit Blaubeer-Baiser

Schöne Blaubeer-Baiser Tupfen

Eins vorweg, man sollte dieses Rezept vielleicht nicht bei zu großer Hitze machen, sonst schmilzt einem alles davon. 😀 Der zuckrige Karamellbelag wurde im Kühlschrank zwar schön fest, aber die Baiserhauben wollten nicht so recht. 😦 Ich weiß nicht ob es an der hohen Zimmertemperatur lag oder ob ich was falsch gemacht habe… Beim Anschneiden gab es zumindest eine Sauerei. 😀

Ebenso macht Euch darauf gefasst, dass Ihr bei diesem Rezept lernen werdet, die Zahl 121 zu hassen. 😀 Beim Erhitzen habe ich es partout nicht geschafft die Temperatur meiner Masse auf diese Zahl hoch zu kriegen. Sie wollte einfach nicht über 105 Grad hinaus. 😦

Karamell-Törtchen mit Blaubeer-Baiser

Eine zweite, kleinere Karamell-Tarte mit Blaubeer-Baiser

Ein weiteres größeres Problem – neben der Hitze – gab es noch bei diesem Rezept. Die Mengenangaben für den Mürbeteig stimmen nicht. Ich hatte am Ende soviel Teig übrig, dass ich eine zweite, kleinere Tarte machen musste sowie sogar noch etwas wegschmeißen musste. Ich wollte schließlich nicht zehn Tartes…

Aber alle Probleme beim Backen hin oder her, der Kuchen war am Ende ganz lecker, wenn auch etwas arg süß. Der Karamellbelag mit dem knusprigen Mürbeteigboden allerdings war eine Traumkombination. Daraus kann man das nächste Mal sicher einen leckeren Keks zaubern. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Hier geht’s zu den Baiserhauben…

Donauwelle ♥ ♥

donauwelle1

Donauwellen

Zur Geschichte:

Ich weiß, ich weiß, die Donauwelle passt eher in den Herbst oder den Winter, aber mein Freund hatte nun mal jetzt Lust auf seine Lieblingsspeise. 🙂 Also habe ich mich dieses Wochenende mal an dem Klassiker versucht, den ich bis dato nur von Geburtstagsparties kannte und nie selbst gemacht hatte.

Erste Lektion, die ich beim Donauwellenmachen gelernt habe: Die Donauwelle braucht eine Form! Mit dem Backblech klappt das bei mir nicht so gut. Am besten wäre es gewesen, wenn ich einen eckigen Backrand gehabt hätte… Oder ich einfach meine kleine, eckige Auflaufform nicht übersehen hätte. 😀 Die wäre als Notfallform ganz in Ordnung gewesen, aber ich habe sie doch tatsächlich erst erblickt, als ich den fertigen Teig aus dem Ofen geholt habe. Typisch!

donauwellw3

Ohne Form…

Nun ja, die Donauwelle war also etwas außer Form, aber ich habe die Stücke im Nachhinein nochmal schön zugeschnitten, da ich mit dem Äußeren einfach unzufrieden war. So kann man die Hässlichkeit wenigstens etwas kaschieren. 😀

Zweite Lektion: Den Vanillepudding wirklich nicht zu heiß zu der Butter hinzugeben. Das dauert ewig bis die Massen sich vermischen und noch länger bis sie erkalten. Ebenso die heiße Glasur nicht zu schnell auf den warmen Pudding geben. Einfach alles ein bisschen erkalten lassen und nicht so ungeduldig sein, wie ich es gestern war… Dann wird die Donauwelle nicht nur lecker, sondern auch noch schön. Bei mir ist sie leider nur lecker geworden, aber ich gebe der großen Hitze draußen die Schuld. 😀 😦 Mein Freund meinte: „Sag einfach es sind Donauwellen à la Dalí. Leicht surrealistisch und schief.“ So wurden es eben künstlerische Donauwellen. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Hier geht’s zu den Wellen…

Charlotte Royal ♥ ♥ ♥

Charlotte-Royal-(21-Juni)-(3)

Charlotte Royal Dark Angel Style

Zur Geschichte:

Ich habe mich an einer saftigen, erdbeerigen Charlotte Royal versucht. Geschmacklich ist sie super gelungen. Die Erdbeercreme ist echt lecker, man könnte das nächste Mal vielleicht sogar noch mehr Erdbeerstückchen rein tun. 🙂

Charlotte-Royal-(21-Juni)-(14)

Charlotte Royal von Innen

Leider war das Rezept nicht das non plus ultra und ich hatte am Ende zu wenig Biskuitrollen, um den Kuchen abzuschließen. Ich hatte keinen Biskuit mehr für den Boden und musste deshalb nochmal einen backen… Die Rolle ist nicht so gelungen, da der Teig in der Mitte hart wurde. Ich finde, dass der Kuchen trotzdem interessant aussieht. 😉 Mal etwas anderes. Und lecker war er allemal.

In dem Sinne sage ich nur gutes Gelingen. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Hier geht’s zu meiner Royal Variante…