Zimtpitten ♥ ♥ ♥

Zimtpitten

Zimtpitten

Zur Geschichte:

Der Plätzchenteller ist dieses Jahr auch wieder mal prall gefüllt. 😉 Ganze neun Rezepte sind es geworden. Zehn wären es am Schluss gewesen, wenn der Backofen nicht vorher kaputt gegangen wäre. 😦 Da backt man ein paar Plätzchen und der Backofen rastet aus…

Fast jedes der Rezepte ist ein altbewährtes, gut getestetes Rezept. Deshalb findet Ihr sie bereits unter der Rubrik „Weihnachten„. Die meisten habe ich bereits schon letztes Jahr gebacken und gepostet. Zwei neue Rezepte sind jedoch dazu gekommen. Einmal die Zimtpitten, die ich Euch jetzt vorstelle, und auch noch ein paar Nussecken, die morgen gepostet werden.

Zimtpitten

Zimtpitten

Die Zimtpitten hatten wir schon ein paar Jahre nicht mehr auf dem Weihnachtsteller. Dieses Jahr feiern wir ein Mandel-Zimt-Baiser-Plätzchen-Revival! Sie schmecken fantastisch und sind super einfach zu machen. Alles auf ein Blech klatschen, backen, schneiden wenn es heiß ist (ob in langweilige Vierecken oder gewagte Figuren ist Euch überlassen) und fertig ist das schmackhafte Kekschen! 🙂

♥ Eure Dark Angel ♥

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Apfelkuchen mit Mürbeteig ♥ ♥

Apfelkuchen-(2-OKtober)-(4)

Apfelkuchen mit Mürbeteig

Zur Geschichte:

Meine Oma hatte vor kurzem Geburtstag. Zur Feier des Tages buk ich ihr einen Apfelkuchen. Das hatte natürlich nichts damit zu tun, dass wir noch ca. 20 kg und gefühlte 300 Äpfel in 20 verschiedenen Schüsseln an allen Stellen in der Küche stehen hatten… 😀

Ich entschied mich für eine einfache Mürbeteigvariante. Der Mürbeteig bildet den Boden, Rand und Deckel, während die Füllung einzig und allein aus vielen Äpfeln, Zucker und Zimt besteht. Von einem Mangel an Äpfeln kann bei diesem Rezept auf keinen Fall die Rede sein. 😉

Ein kleiner Fehler meinerseits ist mit erst beim Anschneiden aufgefallen. Die Äpfel sollte man lieber reiben, nicht in kleine Stücke schneiden. Warum? Nun ja, das sieht man unten… 😉

Apfelkuchen-(2-OKtober)-(6)

angeschnittener Exzorzisten-Apfelkuchen mit durchaus üppiger Füllung

Sobald man den leckeren Apfelkuchen anschneidet, zeigt sich der Konstruktionsfehler. Die Apfel-Extravaganza bricht aus der Mürbeteighülle heraus, wie in einer Szene aus „Der Exorzist“! Es ist also unnötig zu erklären, warum ich kein Foto von einem „Stück“ Kuchen habe. Der Kuchen fällt gnadenlos auseinander. 😀 Was allen herzlich egal war, denn der Mürbeteig war fantastisch und die Füllung äußerst lecker.

Zur Verschönerung: Es empfiehlt sich entweder die Mürbeteigdecke perfekt hinzukriegen (ich hab es nicht ganz geschafft) oder den Kuchen mit Puderzucker oder Sahne zu verzieren (das habe ich in der Eile vergessen!).

♥ Eure Dark Angel ♥

Hier geht’s es weiter zum Rezept…

Schnelle Apfel(wein)torte ♥ ♥ ♥

Schnelle Apfel(wein)torte

Schnelle Apfel(wein)torte

Zur Geschichte:

Unsere Familie war Anfang des Monats in der Pfalz unterwegs und dabei Äpfel pflücken. Wir gehen jedes Jahr auf einen Hof und füllen unsere Kiste mit vielen leckeren Äpfeln!

Das „Problem“ besteht allerdings darin, dass wir an jedem Baum einen tollen Apfel entdecken. „Der muss noch mit! Und DER sieht gut aus! OH! Diese Sorte haben wir noch nicht!“ So ungefähr lautet der Dialog, wenn wir durch die schönen Apfelbaumreihen gehen und eine Frucht nach der anderen in unserer Schubkarre landet. Am Ende landet unsere Kiste auf der Waage und zeigt 25 kg an! 😀 Es folgt das alljährliche Spiel: „Nächstes Mal holen wir weniger! Das ist viel zu viel, jetzt müssen wir wieder so viele Apfelkuchen backen!“ 😀

Bis jetzt sind es drei Kuchen geworden, von denen ich Euch zwei präsentieren darf. Wir starten mit der schnellen Apfel(wein)torte! Sie wurde ohne Wein, dafür mit Apfelsaft gemacht. 😉

Schnelle Apfel(wein)torte

Schnelle Apfeltorte voller Äpfel

Zwei Punkte sind beim Kuchen zu beachten:

Erstens habe ich deutlich mehr Äpfel hinein gegeben, als im Rezept verlangt wurden. Und damit meine ich WIRKLICH mehr. Quasi das Doppelte der verlangten Menge…. Dabei waren es „eigentlich“ nur vier Äpfel. Aber wenn einer allein schon so groß wie eine Faust ist und ca. 350 Gramm wiegt, dann werden aus vier Äpfeln eben schnell mal mehr als 1,5 kg Äpfel! 😀 😀

Dementsprechend stapelten sich am Ende die Apfelstückchen bis hoch an den Rand. Sie haben knapp in die Form gepasst und der Mürbeteig konnte die Masse gerade so halten. Apfelliebhaber hatten sicher nichts zu meckern bei diesem Kuchen. An Früchten hat es ihm definitiv nicht gemangelt. 😀

Der zweite Punkt war ein kleiner Fehler meinerseits. Um die doppelte Apfelmasse zu komplementieren, habe ich auch mehr Apfelsaft in den Kuchen gemacht. Ja, nicht ganz durchdacht. Der Kuchen „lief“ ein bisschen über, bzw. tropfte ein wenig…. Ebenso wurde er etwas matschig außen rum, als der Saft im Ofen überbrodelte. Was allerdings nicht weiter schlimm war, denn der Teig stand seinen Mann und war trotzdem schön knusprig und mürbe! 🙂

Wenn Ihr Euch an dem Kuchen versucht, haltet Euch einfach an die Mengenangaben, dann kann nichts geschehen! Oder macht einfach mehr Äpfel, aber nicht mehr Apfelsaft hinein. 😀

♥ Eure Dark Angel ♥

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Zimt-Zucker-Rosenkuchen ♥

Zimt-Zucker-Rosenkuchen

Zimt-Zucker-Rosenkuchen

Zur Geschichte:

Hier findet ihr nach dem Mohnrosenkranz nun auch das Rezept und die Anleitung für die Zimt-Zucker Variante. Imposant und wunderschön sehen beide Rezept/Kuchenvarianten aus. 😉

Zimt-Zucker-Rosenkuchen

Zimt-Zucker-Rosenkuchen

Zum Geschmack muss ich sagen, dass der Kuchen auch lecker war, ich ihn allerdings ein bisschen trocken fand. Entweder würde sich hier noch ein schöner Zuckerguss darüber empfehlen, um das Ganze saftiger zu machen, oder man müsste noch etwas anderes zur Zimt-Zucker Mischung hinzugeben. Fragt mich nicht was. 🙂 Falls ihr Ideen habt, immer her damit. Ich möchte irgendwann auch mal eine schöne Nussfüllung probieren, das wird sicher auch sehr lecker sein!

Zimt-Zucker-Rosenkuchen

Zimt-Zucker-Rosenkuchen

Ob nun Mohn oder Zimt-Zucker oder etwas ganz anderes, diese Rosette sieht einfach toll aus und eignet sich sehr gut, um den Besuch zu beeindrucken. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥
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Zimtsterne ♥ ♥ ♥

Zimtsterne

Zimtsterne

Zur Geschichte:

Das erste Mal, als ich mich an den Zimtsternen versuchte, gelangen sie mir zwar geschmacklich, allerdings sahen sie wie „Frankensteins Monster Zimtsterne“ aus. 😀 Leider ist die Glasur damals übergelaufen und war zu dünnflüssig, weshalb sie sich beim Backen um die Sterne herum anhaftete. Beim zweiten Mal klappte das schon besser. Übung (und Verbesserungen im Prozedere) machen den Meister. Sie ähneln in Geschmack und Aussehen den Zimt-Marzipan Sternen, die dieses Jahr stattdessen gebacken wurden.

♥ Eure Dark Angel ♥

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Zimt-Marzipan Sterne ♥ ♥ ♥

Sternchenplatte

Sternchenplatte

Zur Geschichte:

Dieses Rezept probiere ich dieses Jahr ebenfalls zum ersten Mal aus. Diesmal reizen mich die Haselnüsse in Kombination mit dem Zimt und dem Marzipan, denn sonst verwenden wir immer Mandeln. Die Sterne sind sehr lecker geworden und dank des Backpapiertricks (s.u.) auch einfach und schnell zu machen.

♥ Eure Dark Angel ♥

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