Essen in Bangkok ~ Teil 3 ♥ ♥

Essen in Bangkok ~ Teil 3

Ausblick über Bangkok von der <a title="Sky Bar" href="http://www.lebua.com/sky-bar" target="_blank">Sky Bar</a> aus

Ausblick über Bangkok von der Sky Bar aus

Möchte man einen schönen Ausblick über Bangkok bei Nacht genießen, empfiehlt es sich die High Heels und die Anzugschuhe auszupacken, sich aufzuhübschen und in die Sky Bar zu gehen. Wieso so ein Aufwand? Sie lassen einen nur rein, wenn man angemessen angezogen ist! Doch es lohnt sich allemal, denn der nächtliche Anblick der vielen leuchtenden Straßen und der Hochhäuser Bangkoks ist atemberaubend. Der Eintritt ist zwar kostenlos, allerdings sind die Drinks oben sehr teuer und die Bar ziemlich überfüllt gewesen. Einmal sollte man dennoch dort gewesen sein. 🙂

Details der Tempelanlagen

Details der Tempelanlagen

Wenn man sich die ganzen schönen Tempelanlagen mit ihren zahlreichen verblüffenden Details anschauen will, muss man zwangsläufig über den Fluss kommen. Per MRT, Taxi etc. ist das ganze recht umständlich, zeitaufwändig oder auch teuer. Deshalb ein kleiner Tipp zu den Bootsfahrten bzw. zum Übersetzen von einem Flussufer auf das Andere:

Wir haben uns damals bei einer dem Wat Arun nahen MRT Station im Touristenbüro erkundigt, inwiefern das ganze Flussboot-System funktioniert. Die Dame konnte englisch, war sehr freundlich und auskunftsfreudig. Sie meinte, dass für Touristen meist ein 150 Baht teures Tagesticket angepriesen wird, mit dem man auf speziellen Touristenbooten beliebig Zu- und Aussteigen kann. Das Ticket konnte man an einem der Schalter bei der Haltestelle kaufen. Sie empfahl uns allerdings das reguläre Boot zu nehmen und das 15 Baht Ticket direkt an Bord zu kaufen. Einfach einsteigen und dann beim Schaffner bezahlen, der durch die Reihen läuft und Geld einsammelt. Hat ohne Probleme geklappt! Das Touriboot empfiehlt sich nur wenn man tatsächlich mehr als 5-10 Mal ein- und aussteigt..

Die Route der Boote ist anhand von Fahnen und Farben gekennzeichnet. Mit der orangenen Flagge kann man nicht viel falsch machen, das Boot hält an den wichtigen Stellen des Flusses. Wenn man nicht weiß, welches man nehmen soll, einfach fragen oder eine Karte an der Haltestelle suchen. Wenn man sein Boot gefunden hat, schnell aufspringen, denn die Boote fahren genauso schnell weg, wie sie andocken.

Weiter zum Abendessen…

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Essen in Bangkok ~ Teil 2 ♥

Essen in Bangkok ~ Teil 2

Diesmal einige kleine Anekdoten zu den Eindrücken meiner Reise…

Zugfahrt nach Ayutthaya, inklusive viel Gepäck der anderen Reisenden und sicher TÜV-ungeprüfter Züge

Zugfahrt nach Ayutthaya, inklusive viel Gepäck der anderen Reisenden und sicher TÜV-ungeprüfter Züge

  • Die Zugfahrt nach Ayutthaya, einer alten Königshauptstadt, war sehr interessant. Wenn man Bangkok mit dem Zug verlässt, fährt man durch die Wellblechbauten und ärmeren Viertel, ehe man durch grünes Land, vorbei an einzelnen Hütten oder kleinen Städtchen fährt. Das saftige Grün ist unglaublich, fast schon irreal…
  • Zugegeben, der Zug sieht nicht vertrauenswürdig aus, hat uns aber unbeschadet die ca. 2 Stunden durch die Pampa kutschiert. Das Zugticket war mit seinen ca. 40 Cent hin und 80 Cent zurück wirklich nicht zu toppen. An diesen Preisen könnte die Bahn sich ein Beispiel nehmen…
  • Etwas was man nie in Deutschland sehen würde:
    • die ganzen an jeder Haltestelle ein- und aussteigenden Bahnverkäufer, die herum liefen und teils undefinierbare, unbekannte Getränke und Früchte anboten, ehe sie in einen anderen Zug umgestiegen sind
    • die Berge von Säcken und zusammengebundenen Waren, die im Zug transportiert wurden und einfach an jede freie Stelle plaziert wurden
Tempelanlagen in Ayutthaya

Tempelanlagen in Ayutthaya

  • Die Königsstadt Ayutthaya, ca. 80 km von Bangkok entfernt, ist auf jeden Fall einen Tagesausflug wert! Sie ist eine wunderschöne alte Stadt mit vielen alten Tempeln, Gemäuern und Anlagen, die sich leicht per Tuk Tuk erkunden lassen.
  • Es empfiehlt sich Buddhafan zu sein, denn er ist in allen Formen, Farben und Größen vertreten. Mal steckt ein Buddhakopf in einer Baumwurzel (s.r.), mal liegt ein 40 Meter langer Buddha mitten in der Landschaft herum oder er sitzt thronend über einer Tempelanlage. Und selbst wenn man kein Fan ist, die ganzen Bauten sind auch ohne Buddha beeindruckend und wunderschön. Die exotische Vegetation in Kombination mit den alten Steinanlagen oder golden verzierten Statuen lassen die Gegenwart vergessen und vergangene Zeiten wiederauferstehen.
Ein Markt in Bangkok

Ein Markt in Bangkok

  • Leider konnten wir keinen der berühmten schwimmenden Märkte aufsuchen, sind aber einigen normalen Märkten in der Nähe der Wasserhaltestellen begegnet, die ebenfalls unser exotisches „Asienfeeling“ auslösten. Auch hier wurde alles feil geboten, was es nur im Angebot geben konnte. Von billigen und hässlichen Touristenramsch bis hin zu seltsamen einheimischen Snacks oder schönen Tüchern und Souvenirs.

Nun aber zum meinem Essensabenteuer…

Essen in Bangkok ~ Teil 1 ♥ ♥ ♥

Essen in Bangkok ~ Teil 1

Als wir das Wochenende über in Bangkok waren, frühstückten wir mehrmals im selben Etablissement. Nach meinem allgemeinen asiatischen Kulturschock, verlangte ich zumindest beim Frühstück eine gewisse Sicherheit was Geschmack und Zutaten anbelangte. Wenn ich schon nicht wusste, was der Tag über so an Essen brachte, so wollte ich doch wenigstens ein gutes Frühstück haben. 😀

Wie wir auf dieses tolle kleine Café kamen, weiß ich nicht mehr. Höchstwahrscheinlich hatte eine Reise-oder Foodapp, wie Foursquare oder Tripadvisor, ihre Hände im Spiel. Zumindest haben wir ein tolles Frühstückscafé nicht weit von unserem Hotel entdeckt und dort zweimal hintereinander gegessen. Es war lecker und sehr empfehlenswert!

Wunderschöne Details des Wat Pho

Wunderschöne Details des Wat Pho

Mit diesem guten Start ist man definitiv für die viele Rumrennerei rund um die schönen Sehenswürdigkeiten, Tempel und Buddhas in Bangkok gestärkt. So konnten wir unbeschwert stundenlang die Stadt erkunden und die großen Tempelanlagen mit ihren vielen feinen Details, glitzernden Goldverzierungen und schimmernden Perlmuttinlays bestaunen.

Hier geht es weiter zum Frühstück…

Essen in Bangkok

Logo Serie Essen auf Reisen

Essen auf Reisen

Essen auf Reisen in Bangkok

Willkommen bei der zweiten Folge meiner Serie „Essen auf Reisen“. Letztes Mal hatte ich euch Prag inklusiver meiner Lieblingsstellen vorgestellt. Nun widme ich mich der nächsten großen Hauptstadt und mache dafür einen großen Sprung nach Thailand. Besser gesagt nach Bangkok. Den kompletten Namen muss ich ja nicht ausschreiben oder? 🙂

Ich hatte das große Glück und Vergnügen ein Wochenende in Bangkok zu verbringen, als ich auf meiner Asientour war. Bangkok war schön, groß, voll, hektisch, nass, golden, regnerisch, laut und voller großer und kleiner Tempel und Sehenswürdigkeiten… Hatte ich schon feucht und verregnet erwähnt? Tja, das passiert, wenn man zur Regenzeit in Bangkok unterwegs ist. 😀 Allerdings klarte der Himmel immer wieder schön auf, weshalb das Ganze nicht ganz so dramatisch war, wie es klingt. Ich empfehle sich nicht von der „Regenzeit“ abschrecken zu lassen und die Überschwemmungen einfach hinzunehmen. 😀

Überblick über Bangkok

Überblick über Bangkok

Wie man sehen kann, war der Ausblick über die Stadt genial. Wir konnten ihn von unserem Hotelpool aus genießen, wie verrückt ist das denn! Die Hochhäuser sahen schon cool aus, auch wenn man direkt aus Singapur kam und dort noch gigantischeres gesehen hatte. Rechts sieht man den Fluss und den großen Palast mitsamt seiner zahlreichen Spitzen und Türmchen. Ein passendes Bild, denn überall gibt es kleine und große Schreine und Tempel zu bewundern.

Weitere Impressionen von Bangkok…

Essen in Prag ~ Teil 1 ♥ ♥ ♥

Essen in Prag ~ Teil 1

Stolz präsentiere ich euch den ersten Beitrag zu meiner neuen Serie „Essen auf Reisen in Prag„! Die schöne Stadt konntet ihr ja schon in meinem Beitrag vorher bestaunen. Nun kommt in den nächsten Beiträgen aber das Wichtigste: Die Restaurant- und Essenstipps! 😉

Auf den Bildern unten bekommt ihr schon einmal den ersten Eindruck vom „Lokál Dlouhá“. Eine Außenansicht ist deshalb von Nöten, damit man an dem kleinen Eingang nicht vorbei läuft und so um das gute Essen kommt. Das Lokal befindet sich direkt an einer Straßenecke und zieht sich schmal und lang nach hinten in den Raum.

Das Lokal von innen und außen, sowie ein gieriger Beobachter unterm Tisch

Das Lokál von innen und außen, sowie ein gieriger Beobachter unterm Tisch.

Die kleine Bulldogge starrt euch natürlich nicht jedes Mal gierig aus den Tiefen des Tisches an… Allerdings sollte man sich nicht wundern, wenn des Nachbartischs Hund einen hypnotisch anstarrt, um auch etwas von dem leckeren Essen abzubekommen! 😉

Um mehr von dem schönen, rustikalen und einfach eingerichteten Restaurant zu sehen, empfehle ich euch die Webseite anzusehen oder einfach hinzufahren und euch selbst einen Eindruck vom Restaurant und dem Essen zu verschaffen.

Nun aber zum Essen weiter…

Die Serie „Essen auf Reisen“

Die Serie „Essen auf Reisen“

Logo Serie Essen auf Reisen

Essen auf Reisen

Ich möchte euch eine neue Serie vorstellen, die ich ins Leben gerufen habe, um euch neben meinen Rezepten auch noch anderes rund ums Essen zu präsentieren: Die Serie „Essen auf Reisen“!

Da ich nicht nur selber gerne Essen mache, sondern auch gerne Essen gehe, wollte ich meine verschiedenen Essenserfahrungen mit euch teilen. Besonders wenn ich auf Ausflügen oder größeren Reisen bin, dokumentiere ich meine Restaurantbesuche immer mit der Evernote Food App und kann so nachvollziehen, was ich gut fand und was nicht. Für die absoluten Lieblinge brauche ich diese App natürlich nicht. 🙂

Die Serie „Essen auf Reisen“ wird verschiedene Cafés, Restaurants, Straßenstände oder Spezialitäten vorstellen, die mir im Laufe der Jahre begegnet sind. Von nahen deutschen Städten bis hin zu fernen asiatischen Ländern ist alles dabei.

Zusätzlich möchte ich noch meine schönsten Impressionen der jeweiligen Stadt mit euch teilen. Solltet ihr selber gute Tipps zu der jeweiligen Stadt in petto haben, könnt ihr diese gerne in einem Kommentar vermerken. Ich freue mich immer über neue Inspirationen und gute Restauranttipps.

Der Beginn der Serie ist in…

Dekofreuden und Desaster

Deko-Ideen, Probleme, Desaster und andere Freuden

Als kleine Perfektionistin ärgere ich mich immer maßlos, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt, „nicht so aussieht wie auf dem Bild“ oder am Ende nicht ganz so glamourös verpackt ist. Andererseits freue ich mich nach anstrengender Arbeit sehr darüber, wenn etwas gut gelungen ist. In diesem Mischbeitrag möchte ich die Deko-Ideen und Pannen teilen.

Die „Erdbeer-Graduation“ Cupcakes waren vom Rezept her in Ordnung, doch das Topping war nicht besonders toll. 😦 Allerdings haben Sie optisch etwas hergemacht. 😉

Erdbeer Graduation Cupcakes

Erdbeer-Graduation-Cupcakes

Der Akademikerhut, wie man ihn besonders aus Amerika kennt, war einfach zu machen und sah wirklich super aus. Das Unterteil besteht aus Eiskonfekt. Darauf klebt mithilfe geschmolzener Blockschokolade (oder auch normaler Schokolade) ein dünner Waffel-Schokokeks. Ebenfalls mit Schokolade angeklebt wurden der Smartie und die Gummischnüre, die ich einfach aus Gummischnecken von Harbio geschnitten habe. Solange man aus den Gummisachen von Haribo dünne Schlange schneiden kann, kann man das super für die Kordel benutzen. Eine gute Dekorationsidee, die man immer für Abschlusskuchen, -muffins oder –cupcakes benutzen kann.

Hier geht es weiter zum Desaster….