Mozartkugeln ♥ ♥ ♥

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Mozartkugeln

Zur Geschichte:

Der Backofen ist immer noch kaputt. 😦 Aber für dieses Rezept brauche ich Gott sei Dank keinen. 😉

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal die Mozartkugeln gemacht, die sonst immer die Königsdisziplin meines Vaters waren. Sie sind ganz gut geworden. Teilweise etwas süß, was aber auch an dem gekauften vorgefärbten Marzipan liegen kann, den ich verwendet habe. Tipp von mir: Benutzt lieber normale Rohmasse oder färbt ihn selbst ein. Der vorgefärbte schmeckt nicht so gut und er ist total schlecht zu verarbeiten. Ständig klebte etwas Marzipan an meinen Fingern, weil er schon fast wieder bröcklig war… Naja, wir hatten den kostenlos als Probe bekommen und unser Urteil wurde gefällt: FAIL!

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bunte Mozartkugeln

Nächstes Jahr versuche ich die Mozartkugeln besser hinzukriegen. Kleiner, nicht so süß und mit dem richtigen Marzipan und Nougat. Ebenso werde ich mit den Trockenmethoden am Ende experimentieren, da man bei jeder Kugel eine Schokoexplosion verursacht. Und nicht im guten Sinne! Die flüssige Schokolade ist in die Papierförmchen gelaufen und ist erstarrt. Wenn man nun die Papierform von der Kugel ablösen will, fliegen kleine Schokostückchen durch die Gegend. Man kann quasi immer sehen, wer wo Mozartkugeln gegessen hat. 😉 Sehr verräterisch.

Lecker sind sie trotzdem geworden und ich denke mit etwas Übung komme ich bald an die „Papa-Mozartkugeln“ ran. 😉

Falls Ihr noch ein paar Leckereien für Eure Silvestertafel benötigt, kann ich dieses Rezept nur empfehlen! Frohes „Rumkugeln“ Euch allen! 😀

♥ Eure Dark Angel ♥

Auf zu den schokoladigen Pralinen…

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Nussecken ♥ ♥

Nussecken

Nussecken

Zur Geschichte:

Dies ist nun das zweite neue Rezept, dass ich in diesem Jahr ausprobiert habe. Lustigerweise ist mir, als ich diesen Beitrag verfasst habe, aufgefallen, dass ich die Aprikosenmarmelade vergessen habe. 😀 Naja, Schwamm drüber. Nun ist’s eh zu spät. 😉

Diese Haselnussecken waren gar nicht auf meinem ursprünglichen „Plätzchen-Planungszettel“. 😀 Ich habe sie für meinen Freund gemacht. Er hat sie vor kurzem neu entdeckt und war ganz scharf auf sie. 🙂

Nussecken

Nussecken

Ich muss sagen, dass der Teig aus irgendeinem Grund sehr schwer auszurollen war, bzw. mich total genervt hat. Er war klebrig und wurde deshalb uneben verteilt. Die Butter war wohl zu warm. Vielleicht sollte man den Teig doch für eine Weile in den Kühlschrank stellen… Probiert es einfach mal aus und sagt Bescheid, wenn Ihr irgendeinen Trick fürs ausrollen habt oder denkt, dass das Rezept nicht ganz stimmt. 😉 Der „zwischen Backpapier ausrollen“ Trick hat da leider nicht so gut funktioniert. Die Hälfte des Mürbeteiges blieb am Papier kleben und ich musste die Löcher manuell stopfen. Das war ein Teigdrama, ich sag’s Euch…

♥ Eure Dark Angel ♥
Zu den Ecken!…

Zimtpitten ♥ ♥ ♥

Zimtpitten

Zimtpitten

Zur Geschichte:

Der Plätzchenteller ist dieses Jahr auch wieder mal prall gefüllt. 😉 Ganze neun Rezepte sind es geworden. Zehn wären es am Schluss gewesen, wenn der Backofen nicht vorher kaputt gegangen wäre. 😦 Da backt man ein paar Plätzchen und der Backofen rastet aus…

Fast jedes der Rezepte ist ein altbewährtes, gut getestetes Rezept. Deshalb findet Ihr sie bereits unter der Rubrik „Weihnachten„. Die meisten habe ich bereits schon letztes Jahr gebacken und gepostet. Zwei neue Rezepte sind jedoch dazu gekommen. Einmal die Zimtpitten, die ich Euch jetzt vorstelle, und auch noch ein paar Nussecken, die morgen gepostet werden.

Zimtpitten

Zimtpitten

Die Zimtpitten hatten wir schon ein paar Jahre nicht mehr auf dem Weihnachtsteller. Dieses Jahr feiern wir ein Mandel-Zimt-Baiser-Plätzchen-Revival! Sie schmecken fantastisch und sind super einfach zu machen. Alles auf ein Blech klatschen, backen, schneiden wenn es heiß ist (ob in langweilige Vierecken oder gewagte Figuren ist Euch überlassen) und fertig ist das schmackhafte Kekschen! 🙂

♥ Eure Dark Angel ♥

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Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten meine Lieben!

Weihnachtsteller 2014

Weihnachtsteller 2014

Ich wünsche Euch ein frohes Fest im Kreise Eurer Lieben mit leckeren Plätzchen, tollem Essen und guter Gesellschaft!

Die Plätzchenentwicklung von 2012, 2013 und 2014 (v.l.n.r)

Dosenkrieg:
Die Plätzchenentwicklung sowie die Ausmaße des Backens von 2012, 2013 und 2014 (v.l.n.r)

So, das war’s erstmal mit der Adventsbäckerei. Nun folgt wieder der normale Alltag. 🙂

Die Entwicklung des Weihnachtstellers von 2011-2014

Weihnachtsteller:
Die Entwicklung und die Variationen von 2011-2014

Husarenkrapfen ♥ ♥ ♥

Husarenkrapfen

Husarenkrapfen

Zur Geschichte:

Hier ein nussig-marmeladiger „Klassiker“, der immer auf unseren Weihnachtstellern zu finden war oder auch mal heimlich aus den Dosen gegessen wurde.

Husarenkrapfen können mit verschiedenen Nüssen gefertigt werden, je nach Geschmack oder Allergiezuständen. Ebenso kann die Marmelade ausgetauscht werden, aber ich finde die Johannisbeere gehört einfach dazu. Sie ähneln stark den dieses Jahr neu ausporbieren Mohnbusserln.

♥ Eure Dark Angel ♥

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Orangen-Sternplätzchen ♥

Orangen-Sternplätzchen

Orangen-Sternplätzchen

Zur Geschichte:

Von diesen Plätzchen war ich letztes Jahr ein wenig enttäuscht, da ich sie zu bitter fand. Vielleicht lag es auch an der Orangenmarmelade. Eine Freundin meinte, dass es da unterschiedliche Bitterkeitsgrade gäbe… Oder ich hätte einfach ein wenig Zucker in die Marmelade geben müssen. Auf jeden Fall sollte bei der Marmelade gut darauf geachtet werden, wie bitter sie letztendlich ist. Ansonsten sind die schön anzuschauen und der Teig sehr lecker. 🙂

♥ Eure Dark Angel ♥

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Kokosschnitten ♥ ♥

Kokosschnitten

Kokosschnitten

Zur Geschichte:

Diese Schnitten habe ich 2012 in einem Plätzchenbuch entdeckt und ausprobiert. Sie zu machen war zunächst gar nicht so einfach. Vor allem der Schokoüberzug endete in einem Schokomassaker, aber sie waren am Ende der Mühe wert und super lecker. Schokolade und Kokos, was will man mehr?

♥ Eure Dark Angel ♥

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Zimtsterne ♥ ♥ ♥

Zimtsterne

Zimtsterne

Zur Geschichte:

Das erste Mal, als ich mich an den Zimtsternen versuchte, gelangen sie mir zwar geschmacklich, allerdings sahen sie wie „Frankensteins Monster Zimtsterne“ aus. 😀 Leider ist die Glasur damals übergelaufen und war zu dünnflüssig, weshalb sie sich beim Backen um die Sterne herum anhaftete. Beim zweiten Mal klappte das schon besser. Übung (und Verbesserungen im Prozedere) machen den Meister. Sie ähneln in Geschmack und Aussehen den Zimt-Marzipan Sternen, die dieses Jahr stattdessen gebacken wurden.

♥ Eure Dark Angel ♥

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Kokosky ♥ ♥ ♥

Kokosky

Kokosky, die auf die Schnelle irgendwie wie Popcorn aussehen 🙂

Zur Geschichte:

Dieses Rezept machen wir stets, wenn Eiweiß übrig bleibt, also jedes Jahr. 🙂 Es sind Kokos Makronen, allerdings heißen sie bei uns „Kokosky“, wie es die Tschechen sagen. Sie sind nicht nur schnell und einfach zu machen, sondern schmecken auch super gut! Besonders Kokosliebhaber werden ihre Freude daran haben.

♥ Eure Dark Angel ♥

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Mandel Makronen ♥ ♥

Mandel Makronen

Mandel Makronen

Zur Geschichte:

So, mein letzter eigentlicher Backtag für diese Saison! 🙂 Nun habe ich alle Rezepte durch, alle Dosen gefüllt und so manchen Dosenengpass gerade noch bewältigt! Gegessen werden dürfen die Plätzchen erst ab dem Wochenende, damit sie nicht vor Weihnachten weg sind. 🙂

Dieses Rezept habe ich in einem Magazin (meine Familie & Ich Heft 12/2014) entdeckt und gedacht, dass ich das mal ausprobieren sollte, da ich oft Eiweiß übrig habe. Die Mandel Makronen sind von der Form nicht ganz so geworden, wie ich es erhofft hatte, da der Teig zu flüssig war, um richtige Tropfen hinzubekommen, aber sie sind sehr lecker geworden! Innen total zieherisch und weich, außen leicht knusprig.

Es schadet nicht, sie kürzer im Ofen zu „backen“, da sie dann schön weiß bleiben. Als Tipp für die Zukunft: Wenn man das Ganze über einem Wasserbad macht, dürfte die Masse etwas härter und besser zu formen werden. Zumindest war das bei den Kokosky so, die ich heute ebenfalls gemacht habe. Das Rezept folgt ebenfalls in Kürze.

♥ Eure Dark Angel ♥

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