Kartoffelknödel ♥ ♥ ♥

Kartoffelknödel

Kartoffelknödel

Zur Geschichte:

Ich lebe noch! 😉 Es ging ein bissl drunter und drüber, ich war im Urlaub UND wir machen *hust*Diät*hust*. Naja, so bisschen, bzw. ich habe halt nicht mehr jedes Wochenende gebacken. 😉

Aber heute gibt’s was leckeres! Heute stelle ich euch die nächste Knödelsorte vor: Die tollen Kartoffelknödel!

Neben den Semmelknödeln sind sie bei mir definitiv auf Platz 2. 😀 Ich finde die deutsche Speck/Kräuter-Knödel Variante nicht ganz so geil, aber vielleicht werde ich sie irgendwann mal auch ausprobieren…

Diese Kartoffelknödel bestehen auch tatsächlich nur aus Kartoffeln. 🙂 Ein paar wenige Zutaten zusammengematscht und zusammengeknetet ergeben wundervoll-leckere Knödelchen, die man einen nach dem anderen aufmampfen kann! Glaubt mir, acht kann man locker essen. 😀

Kartoffelknödel mit Kassler unnd Sauerkraut

Kartoffelknödel mit Kassler unnd Sauerkraut

Hier seht ihr sie in der Kombination mit Kassler und Sauerkraut. Natürlich könnt ihr die Knödel zu diversen Soßen zubereiten oder auch zu einer leckeren Entenbrust, einer Gans oder anderen leckeren Tierchen… Kombiniert nach Herzenslust. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Hier geht’s weiter zum Rezept…

Essen in Bangkok ~ Teil 3 ♥ ♥

Essen in Bangkok ~ Teil 3

Ausblick über Bangkok von der <a title="Sky Bar" href="http://www.lebua.com/sky-bar" target="_blank">Sky Bar</a> aus

Ausblick über Bangkok von der Sky Bar aus

Möchte man einen schönen Ausblick über Bangkok bei Nacht genießen, empfiehlt es sich die High Heels und die Anzugschuhe auszupacken, sich aufzuhübschen und in die Sky Bar zu gehen. Wieso so ein Aufwand? Sie lassen einen nur rein, wenn man angemessen angezogen ist! Doch es lohnt sich allemal, denn der nächtliche Anblick der vielen leuchtenden Straßen und der Hochhäuser Bangkoks ist atemberaubend. Der Eintritt ist zwar kostenlos, allerdings sind die Drinks oben sehr teuer und die Bar ziemlich überfüllt gewesen. Einmal sollte man dennoch dort gewesen sein. 🙂

Details der Tempelanlagen

Details der Tempelanlagen

Wenn man sich die ganzen schönen Tempelanlagen mit ihren zahlreichen verblüffenden Details anschauen will, muss man zwangsläufig über den Fluss kommen. Per MRT, Taxi etc. ist das ganze recht umständlich, zeitaufwändig oder auch teuer. Deshalb ein kleiner Tipp zu den Bootsfahrten bzw. zum Übersetzen von einem Flussufer auf das Andere:

Wir haben uns damals bei einer dem Wat Arun nahen MRT Station im Touristenbüro erkundigt, inwiefern das ganze Flussboot-System funktioniert. Die Dame konnte englisch, war sehr freundlich und auskunftsfreudig. Sie meinte, dass für Touristen meist ein 150 Baht teures Tagesticket angepriesen wird, mit dem man auf speziellen Touristenbooten beliebig Zu- und Aussteigen kann. Das Ticket konnte man an einem der Schalter bei der Haltestelle kaufen. Sie empfahl uns allerdings das reguläre Boot zu nehmen und das 15 Baht Ticket direkt an Bord zu kaufen. Einfach einsteigen und dann beim Schaffner bezahlen, der durch die Reihen läuft und Geld einsammelt. Hat ohne Probleme geklappt! Das Touriboot empfiehlt sich nur wenn man tatsächlich mehr als 5-10 Mal ein- und aussteigt..

Die Route der Boote ist anhand von Fahnen und Farben gekennzeichnet. Mit der orangenen Flagge kann man nicht viel falsch machen, das Boot hält an den wichtigen Stellen des Flusses. Wenn man nicht weiß, welches man nehmen soll, einfach fragen oder eine Karte an der Haltestelle suchen. Wenn man sein Boot gefunden hat, schnell aufspringen, denn die Boote fahren genauso schnell weg, wie sie andocken.

Weiter zum Abendessen…

Essen in Bangkok ~ Teil 2 ♥

Essen in Bangkok ~ Teil 2

Diesmal einige kleine Anekdoten zu den Eindrücken meiner Reise…

Zugfahrt nach Ayutthaya, inklusive viel Gepäck der anderen Reisenden und sicher TÜV-ungeprüfter Züge

Zugfahrt nach Ayutthaya, inklusive viel Gepäck der anderen Reisenden und sicher TÜV-ungeprüfter Züge

  • Die Zugfahrt nach Ayutthaya, einer alten Königshauptstadt, war sehr interessant. Wenn man Bangkok mit dem Zug verlässt, fährt man durch die Wellblechbauten und ärmeren Viertel, ehe man durch grünes Land, vorbei an einzelnen Hütten oder kleinen Städtchen fährt. Das saftige Grün ist unglaublich, fast schon irreal…
  • Zugegeben, der Zug sieht nicht vertrauenswürdig aus, hat uns aber unbeschadet die ca. 2 Stunden durch die Pampa kutschiert. Das Zugticket war mit seinen ca. 40 Cent hin und 80 Cent zurück wirklich nicht zu toppen. An diesen Preisen könnte die Bahn sich ein Beispiel nehmen…
  • Etwas was man nie in Deutschland sehen würde:
    • die ganzen an jeder Haltestelle ein- und aussteigenden Bahnverkäufer, die herum liefen und teils undefinierbare, unbekannte Getränke und Früchte anboten, ehe sie in einen anderen Zug umgestiegen sind
    • die Berge von Säcken und zusammengebundenen Waren, die im Zug transportiert wurden und einfach an jede freie Stelle plaziert wurden
Tempelanlagen in Ayutthaya

Tempelanlagen in Ayutthaya

  • Die Königsstadt Ayutthaya, ca. 80 km von Bangkok entfernt, ist auf jeden Fall einen Tagesausflug wert! Sie ist eine wunderschöne alte Stadt mit vielen alten Tempeln, Gemäuern und Anlagen, die sich leicht per Tuk Tuk erkunden lassen.
  • Es empfiehlt sich Buddhafan zu sein, denn er ist in allen Formen, Farben und Größen vertreten. Mal steckt ein Buddhakopf in einer Baumwurzel (s.r.), mal liegt ein 40 Meter langer Buddha mitten in der Landschaft herum oder er sitzt thronend über einer Tempelanlage. Und selbst wenn man kein Fan ist, die ganzen Bauten sind auch ohne Buddha beeindruckend und wunderschön. Die exotische Vegetation in Kombination mit den alten Steinanlagen oder golden verzierten Statuen lassen die Gegenwart vergessen und vergangene Zeiten wiederauferstehen.
Ein Markt in Bangkok

Ein Markt in Bangkok

  • Leider konnten wir keinen der berühmten schwimmenden Märkte aufsuchen, sind aber einigen normalen Märkten in der Nähe der Wasserhaltestellen begegnet, die ebenfalls unser exotisches „Asienfeeling“ auslösten. Auch hier wurde alles feil geboten, was es nur im Angebot geben konnte. Von billigen und hässlichen Touristenramsch bis hin zu seltsamen einheimischen Snacks oder schönen Tüchern und Souvenirs.

Nun aber zum meinem Essensabenteuer…

Essen in Prag ~ Teil 3 ♥ ♥ ♥

Essen in Prag ~ Teil 3

Hier ist nun der dritte und vorerst letzte Teil der Serie „Essen auf Reisen in Prag“. Nach meinem Lieblingsrestaurant für das Mittagessen und meinem Lieblingsfrühstückscafé kommt nun mein Lieblingsgebäck für Zwischendurch. Das waren aber viele Lieblinge in einem Satz. 😀 Also ohne Umschweife direkt zum Trdelník! 🙂

Unterwegs „Der Trdelník“

Das süße Gebäck findet man vor allem zu Ostern an jeder Ecke in Prag. Zu der Zeit gibt es die günstigen Teigrollen wirklich überall in der Stadt zu kaufen, man kann sie also nicht verfehlen. Da die Holzhütten oft ein großes Modell des Gebäcks draußen hängen haben (s.u.l.) sind sie zudem auch noch kaum zu übersehen. Der leckere Teig wird mit Zucker und Nüssen bestreut und lässt sich mit einem Happs unterwegs aufessen. Ich habe das höchstpersönlich in jahrelanger „harter“ Arbeit getestet. 😀

Trdelník

Der geniale Trdelník

Der saftige Teig wird zu einem langen dünnen Seil gerollt und dann um Stangen gewickelt, wodurch der Trdelník seine typische Form erhält. Anschließend kommt die Stange über eine offene Feuerstelle. Nachdem das leckere Teigstückchen fertig gebacken ist, wird es von der Feuerstelle genommen und in Zucker und Nussstückchen gerollt. Fertig ist die Leckerei für unterwegs!

Am besten schmeckt er warm, also bloß nicht auskühlen lassen oder so einen Quatsch. 😉 Ich war empört, als ich den Trdelník mal auf einem deutschen Weihnachtsmarkt entdeckte und der Verkäufer mir einen kalten Trdelník in die Hand drückte!

♥ Eure Dark Angel ♥

Essen in Prag ~ Teil 2 ♥ ♥ ♥

Essen in Prag ~ Teil 2

So, nachdem ich euch das letzte Mal mein Lieblingsrestaurant für die traditionelle tschechische Mittagsküche gezeigt habe, möchte ich euch heute ein Café zeigen, in dem man unbedingt gewesen sein muss. Das „U Knoflíčků“ auf der anderen Seite des Flusses.

U Knoflíčků

U Knoflíčků

Einen schönen Überblick über die Torten, Törtchen, belegten Brötchen und das Interieur des Cafés gibt die Fotogalerie selbst. Schön finde ich, dass die belegten Brötchen sehr vielfältig und dennoch traditionell sind. So kenne ich sie schließlich von meinen Großeltern. Kein Subway-, Imbiss- oder Starbucksquatsch…

Diese kleinen traditionellen Cafés sind nicht so einfach zu finden, da viele Cafés meiner Meinung nach inzwischen auf „westliche“ Sachen, wie französische Törtchen, italienisches Tiramisu oder amerikanische Sandwiches, umgestiegen sind.

Nun aber zu den schmackhaften Stücken…

Essen in Prag ~ Teil 1 ♥ ♥ ♥

Essen in Prag ~ Teil 1

Stolz präsentiere ich euch den ersten Beitrag zu meiner neuen Serie „Essen auf Reisen in Prag„! Die schöne Stadt konntet ihr ja schon in meinem Beitrag vorher bestaunen. Nun kommt in den nächsten Beiträgen aber das Wichtigste: Die Restaurant- und Essenstipps! 😉

Auf den Bildern unten bekommt ihr schon einmal den ersten Eindruck vom „Lokál Dlouhá“. Eine Außenansicht ist deshalb von Nöten, damit man an dem kleinen Eingang nicht vorbei läuft und so um das gute Essen kommt. Das Lokal befindet sich direkt an einer Straßenecke und zieht sich schmal und lang nach hinten in den Raum.

Das Lokal von innen und außen, sowie ein gieriger Beobachter unterm Tisch

Das Lokál von innen und außen, sowie ein gieriger Beobachter unterm Tisch.

Die kleine Bulldogge starrt euch natürlich nicht jedes Mal gierig aus den Tiefen des Tisches an… Allerdings sollte man sich nicht wundern, wenn des Nachbartischs Hund einen hypnotisch anstarrt, um auch etwas von dem leckeren Essen abzubekommen! 😉

Um mehr von dem schönen, rustikalen und einfach eingerichteten Restaurant zu sehen, empfehle ich euch die Webseite anzusehen oder einfach hinzufahren und euch selbst einen Eindruck vom Restaurant und dem Essen zu verschaffen.

Nun aber zum Essen weiter…