Apfelkuchen mit Mürbeteig ♥ ♥

Apfelkuchen-(2-OKtober)-(4)

Apfelkuchen mit Mürbeteig

Zur Geschichte:

Meine Oma hatte vor kurzem Geburtstag. Zur Feier des Tages buk ich ihr einen Apfelkuchen. Das hatte natürlich nichts damit zu tun, dass wir noch ca. 20 kg und gefühlte 300 Äpfel in 20 verschiedenen Schüsseln an allen Stellen in der Küche stehen hatten… 😀

Ich entschied mich für eine einfache Mürbeteigvariante. Der Mürbeteig bildet den Boden, Rand und Deckel, während die Füllung einzig und allein aus vielen Äpfeln, Zucker und Zimt besteht. Von einem Mangel an Äpfeln kann bei diesem Rezept auf keinen Fall die Rede sein. 😉

Ein kleiner Fehler meinerseits ist mit erst beim Anschneiden aufgefallen. Die Äpfel sollte man lieber reiben, nicht in kleine Stücke schneiden. Warum? Nun ja, das sieht man unten… 😉

Apfelkuchen-(2-OKtober)-(6)

angeschnittener Exzorzisten-Apfelkuchen mit durchaus üppiger Füllung

Sobald man den leckeren Apfelkuchen anschneidet, zeigt sich der Konstruktionsfehler. Die Apfel-Extravaganza bricht aus der Mürbeteighülle heraus, wie in einer Szene aus „Der Exorzist“! Es ist also unnötig zu erklären, warum ich kein Foto von einem „Stück“ Kuchen habe. Der Kuchen fällt gnadenlos auseinander. 😀 Was allen herzlich egal war, denn der Mürbeteig war fantastisch und die Füllung äußerst lecker.

Zur Verschönerung: Es empfiehlt sich entweder die Mürbeteigdecke perfekt hinzukriegen (ich hab es nicht ganz geschafft) oder den Kuchen mit Puderzucker oder Sahne zu verzieren (das habe ich in der Eile vergessen!).

♥ Eure Dark Angel ♥

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Schnelle Apfel(wein)torte ♥ ♥ ♥

Schnelle Apfel(wein)torte

Schnelle Apfel(wein)torte

Zur Geschichte:

Unsere Familie war Anfang des Monats in der Pfalz unterwegs und dabei Äpfel pflücken. Wir gehen jedes Jahr auf einen Hof und füllen unsere Kiste mit vielen leckeren Äpfeln!

Das „Problem“ besteht allerdings darin, dass wir an jedem Baum einen tollen Apfel entdecken. „Der muss noch mit! Und DER sieht gut aus! OH! Diese Sorte haben wir noch nicht!“ So ungefähr lautet der Dialog, wenn wir durch die schönen Apfelbaumreihen gehen und eine Frucht nach der anderen in unserer Schubkarre landet. Am Ende landet unsere Kiste auf der Waage und zeigt 25 kg an! 😀 Es folgt das alljährliche Spiel: „Nächstes Mal holen wir weniger! Das ist viel zu viel, jetzt müssen wir wieder so viele Apfelkuchen backen!“ 😀

Bis jetzt sind es drei Kuchen geworden, von denen ich Euch zwei präsentieren darf. Wir starten mit der schnellen Apfel(wein)torte! Sie wurde ohne Wein, dafür mit Apfelsaft gemacht. 😉

Schnelle Apfel(wein)torte

Schnelle Apfeltorte voller Äpfel

Zwei Punkte sind beim Kuchen zu beachten:

Erstens habe ich deutlich mehr Äpfel hinein gegeben, als im Rezept verlangt wurden. Und damit meine ich WIRKLICH mehr. Quasi das Doppelte der verlangten Menge…. Dabei waren es „eigentlich“ nur vier Äpfel. Aber wenn einer allein schon so groß wie eine Faust ist und ca. 350 Gramm wiegt, dann werden aus vier Äpfeln eben schnell mal mehr als 1,5 kg Äpfel! 😀 😀

Dementsprechend stapelten sich am Ende die Apfelstückchen bis hoch an den Rand. Sie haben knapp in die Form gepasst und der Mürbeteig konnte die Masse gerade so halten. Apfelliebhaber hatten sicher nichts zu meckern bei diesem Kuchen. An Früchten hat es ihm definitiv nicht gemangelt. 😀

Der zweite Punkt war ein kleiner Fehler meinerseits. Um die doppelte Apfelmasse zu komplementieren, habe ich auch mehr Apfelsaft in den Kuchen gemacht. Ja, nicht ganz durchdacht. Der Kuchen „lief“ ein bisschen über, bzw. tropfte ein wenig…. Ebenso wurde er etwas matschig außen rum, als der Saft im Ofen überbrodelte. Was allerdings nicht weiter schlimm war, denn der Teig stand seinen Mann und war trotzdem schön knusprig und mürbe! 🙂

Wenn Ihr Euch an dem Kuchen versucht, haltet Euch einfach an die Mengenangaben, dann kann nichts geschehen! Oder macht einfach mehr Äpfel, aber nicht mehr Apfelsaft hinein. 😀

♥ Eure Dark Angel ♥

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Apfelsüße Dominosteine ♥ ♥ ♥

Dominosteine

Dominosteine

Zur Geschichte:

Dieses Rezept habe ich in einem Magazin gefunden (meine Familie & Ich Heft 12/2014) und dieses Jahr als neues Rezept probiert. Ich habe noch nie Dominosteine oder sowas in der Art gemacht. Was für ein Desaster! 😀 Unglaublich nervig waren die…

Den Teig zu machen war noch in Ordnung, aber als es ans Zusammensetzen ging, merkte ich, dass das Apfelpüree die untere Lebkuchenschicht durchweicht, was es später schwerer macht, sie gut in Schokolade zu tauchen. Das gab ein Schokoladenmassaker, ich sag’s euch, die Arbeitsplatte sah aus…. Lecker sind sie schon, vor allem wenn sie länger liegen und durchziehen. Dann schmecken sie wie die gefüllten Herzen aus dem Laden! Sehr lecker! Allerdings müsste ich es nächstes Mal hinkriegen, dass das Apfelpürree irgendwie fester wird und mich beim Zusammenbauen nicht so nervt.

♥ Eure Dark Angel ♥

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