Pilzsoße ♥ ♥ ♥

IMG_2426

Pilzsoße mit Knödeln

Zur Geschichte:

Folgendes Szenario spielte sich am Dienstag in der Küche ab:

Ich: „Whaaah! Mist, bald ist Freitag und ich hab nix für den Blog! Ich brauche was!“ Meine Familie: „Gebacken wird jetzt nix, wir müssen alle abnehmen und unsere Bauchspeicheldrüse schonen. (Pause) Aber wir haben nix am Donnerstag zu Essen…“ Ich: „Okay, es wird nur gegessen, was noch nicht im Blog erschienen ist.“ Meine Familie: „Wir haben noch ein paar Knödel übrig…“

Voilà! Geboren war die Idee für den heutigen Eintrag. 😉 Die Knödel kennt ihr schon, die sind nämlich noch vom letzten Kochwahnsinn übrig und tiefgefroren. Nun kann ich Euch natürlich nicht wieder die Dillsoße andrehen, deshalb habe ich mich für die leckere, wenn auch fotografisch unspektakuläre Pilzsoße entschieden!

IMG_2424

Versuchsweise „schön“ drapiert 😉

Sie ist ebenso schnell und einfach wie die Dillsoße gemacht. Optisch mit ihrer hellbraunen Farbe vielleicht nicht so der Renner, wie die weiß-grüne Dillsoße, aber wenn interessiert’s? Sie schmeckt einfach genial! 😀

Genießt Eure leckere, deftige Pilzsoße!

♥ Eure Dark Angel ♥

Auf zu den Pilzen!…

Semmelknödel ♥ ♥ ♥

Semmelknödel

Semmelknödel

Zur Geschichte:

Diese leckeren Semmelknödel passen zu allem! Dillsoße, Pilzsoße, Tomatensoße, Rinderbraten mit Sahnesoße…. Aber ich greife voraus! 🙂 Heute stelle ich Euch das „Basic Rezept“ für gute, echte tschechische Semmelknödel vor! Mit ein bisschen Übung kriegt Ihr sie perfekt hin. Ihr könnt Euch sogar mehr von denen machen und sie für ein anderes Mal einfrieren. 😉

Der Knödelteig ist schnell und einfach gemacht. Das „Schwierige“ ist das Kochen an sich. Die Knödel dürfen nicht zu kurz gekocht werden, da sie sonst noch ein rohes Inneres haben, aber auch nicht zu lange, da sie außen sonst glitschig und unattraktiv werden. An meinen Zeitangaben kann man sich recht gut orientieren, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister!

Semmelknödel

schön geformte Semmelknödel, die gerne nochmal aufgehen….

Als ich das letzte Mal Knödel gemacht habe, hatte ich so viel Teig – ca. 2-3 Kilo! – dass ich mit dem Kochen etwas in Verzug kam. Das Resultat war, dass die bereits geformten Knödel ein zweites Mal aufgingen und so riesig wurden, dass sie a) kaum in den Topf passten und b) dadurch schwerer perfekt durchzukochen waren. Ein Knödel war leider etwas teigig in der Mitte und musste erneut ins kochende Wasser geschmissen werden. Aber keine Sorge, den daraus resultierenden „glitschigen“ Rand könnt ihr einfach kurz abschneiden und wegschmeißen.

Nach der ganzen Knödelkocherei hatten wir in der Kühltruhe eine Schublade weniger. Die war nun nämlich voll mit leckeren Knödeln. 🙂 Diese müssen nun „zwangsgegessen“ werden, da wir die Kühltruhe auch nach Weihnachten benutzen möchten. 😉

Die passende leckere Dillsoße zu den Semmelknödel stelle ich Euch nächstes Mal vor. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Ran an die Knödelei…