Zweierlei Brioche ♥ ♥ ♥

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Brioche aux pralines roses

Zur Geschichte:

Ich habe mich vor kurzem an einer Spezialität Lyons versucht, die ich sehr liebe: Den Brioche aux pralines roses.

Sobald wir auch nur in die Nähe von Lyon kommen, stürzen wir uns in unsere ausgesuchten Lieblingsboulangerien und kaufen haufenweise Brioches! Da gibt es an dem jeweiligen Tag schon mal knallhart nur Brioche zum Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Wer braucht schon was anderes, außer diese schmackhaften Teile? 😉

Und nein, wir würden auf dem Rückweg aus dem Urlaub niemals einen Umweg von 60 km in Kauf nehmen, nur um diese Dinger einmal im Jahr kaufen zu können. *hust*natürlich haben wir das mal*hust*

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Brioche, Brioche, Brioche

Diese Spezialität ist mir bis jetzt nur in Lyon begegnet. Weder im Süden Frankreichs, noch in Paris, noch im Westen Frankreichs sind mir so viele (oder überhaupt welche) rosa Brioches begegnet, wie in Lyon. Ich frage mich, warum es nur auf Lyon konzentriert ist…

Auf jeden Fall bekommt Ihr dort auch die kleinen von rosa Zucker eingehüllten Mandeln, die ich für das Rezept verwendet habe. Also auf nach Lyon. Die Stadt ist auch ganz schön, wenn man sich nicht zu sehr vom Essen, den Patisserien und Boulangerien ablenken lässt. 😀 Okay, man kann die Mandeln bestimmt auch im Internet erwerben. 😉

Wenn Ihr in Lyon die Brioches probiert, geht zur Boulangerie Du Palais (bei Google Streetview seht ihr die leckeren Teilchen im Schaufenster :D) und Perroudon Saint Jean in der Altstadt. Dort sind sie am besten. Letzterer verkauft sie sogar mit Haselnüssen anstatt mit Mandeln! Beide schaffen es aber den Boden genial zu karamellisieren! Ich habe es versucht, aber es wurde ein Zuckerboden und kein Karamellboden. 😦 Ich nenne es das „Brioche-Karamell-Fail von 2016“. 😦 😀 Ich werde noch herausfinden, wie die Bäcker das machen und es schaffen, es perfekt hinzukriegen!

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Brioche mit Rosinenfüllung

Als kleinen Nebenbeitrag: Es gab auch Brioches mit Mandeln und Rosinen. Ich mag keine Rosinen. Punkt. Die habe ich nur für meinen Freund und meine Mutter gemacht… Ich persönlich hätte sie ja lieber mit Schokoladenstückchen gefüllt. 😉 Vorenthalten will ich Euch dieses Rezept aber nicht, deswegen gibt es heute „Zweierlei Brioches“ zu bewundern! 😀

Bon appétit. 🙂

♥ Eure Dark Angel ♥

Zu den Brioches…

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Walnuss-Marzipan-Sprudelkuchen ♥ ♥ ♥

Walnuss-Marzipan-Sprudelkuchen

Walnuss-Marzipan-Sprudelkuchen

Zur Geschichte:

Der Januar ist ein Geburtstagsmonat… Also nix mit Diät nach Weihnachten. 😀 Naja, ein bisschen vielleicht, aber dieser Kuchen hat nicht geholfen. 😉 Er wurde komplett ohne Milchprodukte gemacht, damit unsere Freundin mit ihrer Milchallergie auch mitessen konnte. Ihr könnt natürlich das Öl durch Milch ersetzen und die Form mit Butter ausfetten, aber Wurst…

Der Kuchen ist eine Mischung aus Experiment und „Resteverwertung“. Da mir ja über Weihnachten der Ofen kaputt gegangen ist, konnte ich damals nicht die Walnuss-Marzipan-Würfel machen. Dumm nur, dass ich bereits gefühlte 1000 kg Marzipan gekauft und schlimmer noch gefühlte 1 000 000 Walnüsse geknackt hatte! Die mussten nun weg. Gut dass ich ein anpassungsfähiges „Sprudelkuchen“ Rezept habe. Da kamen nun auch knallhart alle Walnüsse und 400 g Marzipan rein. (Ja, es ist noch Marzipan übrig…)

Der Kuchen ist sehr saftig, schmeckt sehr lecker und ist sehr mächtig. 😉 Dem kann man fast schon „Cape-des-Bösen“-Qualitäten andichten… Wirklich mächtig. Aber lecker… Aber mächtig. 😀

Stück mit „etwas“ Marzipan

Der Kuchen ist ein einfacher Rührkuchen. Alles in die Schüssel rein, Mixer drauf loslassen und fertig ist das Ganze. 😀 Es gibt nichts spektakulärer zu berichten, außer dass ich ein schlechtes Gewissen hatte, als ich die 400 g Marzipan reinschnippelte… 😀 Aber was der Gast nicht weiß, macht ihn nicht heiß… 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Auf zum Kuchen!…

Regenbogentorte ♥ ♥

Geburtstagstorte

Geburtstagstorte

Zur Geschichte:

Unschwer zu erkennen: Es ist eine Geburtstagstorte. 😀

Aber nicht irgendeine. Sie mag von außen ein wenig bieder und jungfräulich daher kommen, aber innen kommt die ganze bunte, einhornartige „Fabulousness“ raus.

Diese optisch eindrucksvolle Torte habe ich zusammen mit meiner Schwägerin gebacken. Geschmacklich kann ich sie leider nicht beurteilen, da diese Torte für einen anderen Geburtstag gedacht war und ich kein Stück ergattern konnte. 😦 Ein Loch wäre im Kuchen leider aufgefallen…. Mir wurde jedoch berichtet, dass der Kuchen für sehr lecker und sehr gut befunden wurde. 😉 Ich werde es einfach irgendwann selbst testen und die Torte für mich backen. 😀

Regenbogentorte in allen Farben

Regenbogentorte in allen Farben

Was die Herstellung der Torte selbst angeht: alles easy peasy. 😉 Der Teig für den Biskuit ist schnell gemacht und muss nur nach Anzahl der Farben aufgeteilt und eingefärbt werden. Das einzig nervige und blöde dabei ist die Warterei bis alle Böden durchgebacken sind. Die kann man sich mit einen Zwischenprogramm aus Hund- und Kindsbespaßung aber ganz gut vertreiben. 😉

Folgt mir ans Ende des Regenbogens! Leider steht da kein Topf mit Gold, aber was soll’s… 🙂

♥ Eure Dark Angel ♥

Hier findet Ihr das Ende des Regenbogens…

Dillsoße ♥ ♥ ♥

Knödel mit Dillsoße

Knödel mit Dillsoße

Zur Geschichte:

Wie versprochen folgt auf das Semmelknödelrezept nun ein leckeres Soßenrezept. Die Soße ist ganz schnell gemacht, dauert gerade mal 20 Minuten und erfordert keine große Schnippelei oder sonstigen Aufwand. Sie schmeckt super-mega-lecker und ich könnte mich in sie reinlegen! Naja, außer man mag kein Dill, dann solltet ihr weiterklicken… Ich habe auch leckere andere Rezepte auf dem Blog. 😉

Knödel mit Dillsoße

Knödel mit Dillsoße

Es gibt nicht viel zu der Dillsoße zu sagen, außer dass man sie auch mit Fleisch servieren kann. Wir haben es aber nie getan, da sie auch pur mit Ei gut schmeckt. In diesem Sinne: Lasst es Euch schmecken! 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Dillsoße! Dillsoße! Dillsoße!

Musik in meinen Ohren ♥ ♥ ♥

nadja recording

In eigener Sache:

Heute gibt es nichts zum Nachbacken, sondern eher was zum Nachkaufen. 😉

Meine liebste Nadja und ihre Band „Le Gâteau Forêt Noire“ wollen demnächst ihr erstes Album herausbringen! Dafür brauchen sie aber Eure Unterstützung!

LGFN –> Der Einfachheit halber nennen wir sie jetzt LGFN, denn dieses ganze Franzosendingens da mit seinen ^ und ` und ´ über den Vokalen macht einen ja ganz wahnsinnig. 😉 So Faden verloren… Ja, LGFN machen super-kirschige TripHop und Electronic Musik garniert mit einem Jazz-Sahnehäubchen. (Hach, dieser Wortwitz… 😀 )

LGFNAm besten beschreibt die Band das mal selbst:

„Wie bei einer Schwarzwälder Kirschtorte formieren sich verschiedenste Zutaten zu einem harmonischen Ganzen, das weitaus süßer schmeckt als die Summe seiner musikalischen Einzelteile. Der stilistische Mix, vom Tortenboden bis zur Kirsche, besteht aus einer geschmackvollen Rezeptur aus Jazz-, Elektro- sowie Pop- und Rockelementen. Gepaart mit einer ordentlichen Portion Chillout entsteht ein leichtes Dessert, das nicht etwa wie James Bonds Wodka-Martini geschüttelt, sondern vorsichtig verrührt.“

Ehe das Ganze aber zu verwirrend wird, hört Euch einfach ein paar Songs auf Ihrer Webseite oder ihrer Facebookseite an! 🙂

Sie sind so nah dran an ihrer Zielsumme! Helft ihnen, ihren Traum zu verwirklichen! Geht einfach auf die Crowdfunding Seite und erfahrt mehr über das Projekt! Dort könnt Ihr einzelne Songs, das Album, T-Shirts und viele andere tolle Sachen erwerben.

Ich habe mein Exemplar ihres Albums bereits reserviert. Ihr auch? 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Semmelknödel ♥ ♥ ♥

Semmelknödel

Semmelknödel

Zur Geschichte:

Diese leckeren Semmelknödel passen zu allem! Dillsoße, Pilzsoße, Tomatensoße, Rinderbraten mit Sahnesoße…. Aber ich greife voraus! 🙂 Heute stelle ich Euch das „Basic Rezept“ für gute, echte tschechische Semmelknödel vor! Mit ein bisschen Übung kriegt Ihr sie perfekt hin. Ihr könnt Euch sogar mehr von denen machen und sie für ein anderes Mal einfrieren. 😉

Der Knödelteig ist schnell und einfach gemacht. Das „Schwierige“ ist das Kochen an sich. Die Knödel dürfen nicht zu kurz gekocht werden, da sie sonst noch ein rohes Inneres haben, aber auch nicht zu lange, da sie außen sonst glitschig und unattraktiv werden. An meinen Zeitangaben kann man sich recht gut orientieren, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister!

Semmelknödel

schön geformte Semmelknödel, die gerne nochmal aufgehen….

Als ich das letzte Mal Knödel gemacht habe, hatte ich so viel Teig – ca. 2-3 Kilo! – dass ich mit dem Kochen etwas in Verzug kam. Das Resultat war, dass die bereits geformten Knödel ein zweites Mal aufgingen und so riesig wurden, dass sie a) kaum in den Topf passten und b) dadurch schwerer perfekt durchzukochen waren. Ein Knödel war leider etwas teigig in der Mitte und musste erneut ins kochende Wasser geschmissen werden. Aber keine Sorge, den daraus resultierenden „glitschigen“ Rand könnt ihr einfach kurz abschneiden und wegschmeißen.

Nach der ganzen Knödelkocherei hatten wir in der Kühltruhe eine Schublade weniger. Die war nun nämlich voll mit leckeren Knödeln. 🙂 Diese müssen nun „zwangsgegessen“ werden, da wir die Kühltruhe auch nach Weihnachten benutzen möchten. 😉

Die passende leckere Dillsoße zu den Semmelknödel stelle ich Euch nächstes Mal vor. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Ran an die Knödelei…

Mozartkugeln ♥ ♥ ♥

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Mozartkugeln

Zur Geschichte:

Der Backofen ist immer noch kaputt. 😦 Aber für dieses Rezept brauche ich Gott sei Dank keinen. 😉

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal die Mozartkugeln gemacht, die sonst immer die Königsdisziplin meines Vaters waren. Sie sind ganz gut geworden. Teilweise etwas süß, was aber auch an dem gekauften vorgefärbten Marzipan liegen kann, den ich verwendet habe. Tipp von mir: Benutzt lieber normale Rohmasse oder färbt ihn selbst ein. Der vorgefärbte schmeckt nicht so gut und er ist total schlecht zu verarbeiten. Ständig klebte etwas Marzipan an meinen Fingern, weil er schon fast wieder bröcklig war… Naja, wir hatten den kostenlos als Probe bekommen und unser Urteil wurde gefällt: FAIL!

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bunte Mozartkugeln

Nächstes Jahr versuche ich die Mozartkugeln besser hinzukriegen. Kleiner, nicht so süß und mit dem richtigen Marzipan und Nougat. Ebenso werde ich mit den Trockenmethoden am Ende experimentieren, da man bei jeder Kugel eine Schokoexplosion verursacht. Und nicht im guten Sinne! Die flüssige Schokolade ist in die Papierförmchen gelaufen und ist erstarrt. Wenn man nun die Papierform von der Kugel ablösen will, fliegen kleine Schokostückchen durch die Gegend. Man kann quasi immer sehen, wer wo Mozartkugeln gegessen hat. 😉 Sehr verräterisch.

Lecker sind sie trotzdem geworden und ich denke mit etwas Übung komme ich bald an die „Papa-Mozartkugeln“ ran. 😉

Falls Ihr noch ein paar Leckereien für Eure Silvestertafel benötigt, kann ich dieses Rezept nur empfehlen! Frohes „Rumkugeln“ Euch allen! 😀

♥ Eure Dark Angel ♥

Auf zu den schokoladigen Pralinen…

Schokoladentörtchen mit Mousse aus roten Früchten ♥ ♥ ♥

Törtchen (20 November) (15)

Schokotörtchen mit Mousse aus roten Früchten

Zur Geschichte:

Bevor ich Euch wieder über die Freuden und Leiden des Backens berichte, muss ich ein erstes offensichtliches Problem beseitigen: Die Namensgebung. Wie zum Geier nenne ich diese Törtchen? 😀 Ich habe mich für „Schokoladentörtchen mit Mousse aus roten Früchten“ entschieden. Wäre mir eine noble, „snobby“ Variante auf Französisch eingefallen, hätte ich Euch diese vor den Latz geknallt… So à la „Rêve de chocolat avec mousse aux fruits rouges“ oder so. 😉

Sprache hin oder her, das Gute ist, dass der Titel sich leicht anpassen lässt. 😉 Ihr nehmt lieber Himbeeren oder doch Erdbeeren? Dann wird eben ein „Schokoladentörtchen mit Mousse aus Himbeeren oder Erdbeeren“ daraus. Das Törtchen hat einen Vanillebiskuitboden mit Pistazienstücken? Dann halt „Vanille-Pistazien-Törtchen mit Schokomousse und roten Früchten“ oder so… Ach, denkt Euch einfach selbst was aus. 😉

Törtchen (20 November) (14)

Schoko-Törtchen

Zur eigentlichen Geschichte:

Ich war im November über das Wochenende bei der Familie meines Freundes eingeladen. Es gab einen Geburtstag zu feiern, was in einem Essens- und Kuchenmarathon ausartete! 🙂 Einen Geburtstag nehme ich gerne zum Anlass um etwas „Neues“ auszuprobieren, das ich dann auch auf dem Blog vorstellen kann. Dieses Mal habe ich meine Törtchen und einen „Dänischen Traumkuchen“ gemacht. Den Traumkuchen habe ich bereits gepostet. 😉

Mit Sack und Pack ging es also in den Zug und ab in den Süden. Neben dem üblichen Gepäck schleppte ich noch die Rezepte, goldene Tortenscheiben, durchsichtige Folie und meine kompakte Törtchenform für 15 Stück mit. Als wir ankamen mussten wir uns erst Mal bei Kaffee und Kuchen, dann bei Wein und Käse entspannen. 😉 Am Freitag stand ich dann den halben Tag in der Küche und habe das Dessert für Samstag gezaubert.

Die Törtchen sind geschmacklich mega-super-oberhammer-lecker. So. Da Eigenlob stinkt, sollte ich jetzt eigentlich duschen gehen, aber egal… Die Törtchen sind auf jeden Fall richtig lecker geworden!!

Der Boden, der Rand und der Zwischenboden war schon fast ein Dacquoise-Boden, denn er bestand hauptsächlich aus gemahlenen Mandeln. Der Teig war recht schnell gemacht und einfach aufs Backblech zu streichen. Allerdings braucht man zwei und nicht ein Blech, um alles für 15 Törtchen ausstechen und ausschneiden zu können. Das Biskuit-Rezept einfach doppelt machen.

In das „Biskuit-Körbchen“ kommt die Schokomousse. Eigentlich muss 70% Schokolade in die Mousse, aber über die 56% ist man in der Gegend nicht gekommen. 😦 Mousse hin oder her, schokoladig habe ich sie auf jeden Fall gemacht. Um die Konsistenz auszugleichen habe ich einfach mehr Schokolade reingeworfen. Ist ja mein Motto „Mach einfach mehr rein“!

Törtchen (20 November) (20)

So sieht’s innen aus

Nach der Mousseschicht folgt ein kleines Biskuitviereck. Frische (passende) Früchte kann man ebenfalls als fruchtiges Herz hineingeben. Da zu dieser Zeit draußen gerade Schnee fiel, wollte ich mich nicht auf die allzu unwahrscheinliche Suche nach frischen Beeren machen, welche 1. über 5 Millionen Meilen importiert wurden oder 2. an die 200 Euro pro 100 g kosten. 😀 Also kam nur das Biskuiteckchen drauf.

Das leckere rote Früchte Mousse folgt zugleich. Ich betone das lecker nochmal extra, denn dieses Mousse hat mir den letzten Nerv geraubt! Man muss den blöden Zucker auf ca. 118 Grad erhitzen, dann in eine Eigelbmasse einlaufen lassen und alles verrühren. Dreimal dürft ihr raten, was passiert ist. Ich hatte einen Zuckerklumpen auf dem Rührbesen! Total frustrierend. Dabei belasse ich es jetzt. Ich werde mich nicht darüber aufregen, dass ich die 118 Grad nur schwer erreichen konnte..Das hat mich an das 120 Grad Problem bei den Blaubeer-Baiser-Karamell-Törtchen erinnert! Das Zuckerthermometer und ich kommen noch nicht mit einander klar. Besser gesagt, die erwünschte Temperatur und ich… aber egal, hingekriegt habe ich es doch noch. 😉

Letztendlich schließen zwei Gläser Schwarzkirschkonfitüre das Törtchen mit einem Fruchtspiegel ab! Sorgt dafür, dass ihr genug Marmelade habt, sonst kann es, wie bei mir, eng werden mit dem Finish! Da kann es schon sein, dass hier und da mal ein Stückchen rosa Mousse unter dem dunklen Fruchtspiegel rausguckt!

Törtchen (20 November) (22)

Noch ein paar Schokotörtchen

Auf jeden Fall war ich am Ende stolz wie Bolle. 😉

♥ Eure Dark Angel ♥

Auf zu den Törtchen!…

Nussecken ♥ ♥

Nussecken

Nussecken

Zur Geschichte:

Dies ist nun das zweite neue Rezept, dass ich in diesem Jahr ausprobiert habe. Lustigerweise ist mir, als ich diesen Beitrag verfasst habe, aufgefallen, dass ich die Aprikosenmarmelade vergessen habe. 😀 Naja, Schwamm drüber. Nun ist’s eh zu spät. 😉

Diese Haselnussecken waren gar nicht auf meinem ursprünglichen „Plätzchen-Planungszettel“. 😀 Ich habe sie für meinen Freund gemacht. Er hat sie vor kurzem neu entdeckt und war ganz scharf auf sie. 🙂

Nussecken

Nussecken

Ich muss sagen, dass der Teig aus irgendeinem Grund sehr schwer auszurollen war, bzw. mich total genervt hat. Er war klebrig und wurde deshalb uneben verteilt. Die Butter war wohl zu warm. Vielleicht sollte man den Teig doch für eine Weile in den Kühlschrank stellen… Probiert es einfach mal aus und sagt Bescheid, wenn Ihr irgendeinen Trick fürs ausrollen habt oder denkt, dass das Rezept nicht ganz stimmt. 😉 Der „zwischen Backpapier ausrollen“ Trick hat da leider nicht so gut funktioniert. Die Hälfte des Mürbeteiges blieb am Papier kleben und ich musste die Löcher manuell stopfen. Das war ein Teigdrama, ich sag’s Euch…

♥ Eure Dark Angel ♥
Zu den Ecken!…